Autor: Pit Aretz (Seite 25 von 56)

Marseille und Calanques

Heiter bis wolkig, bis 20°

Früh auf. Nach einer Stunde Fahrt sind wir gegen 10.15 Uhr in Marseille und parken im Parkhaus am Théatre de la Criée (12,50 €) am alten Hafen.

Vieux port

Um uns einen ersten Überblick zu verschaffen laufen wir zunächst hinauf zur N.D. de la Garde.

N.D. de la Garde

Mit Unmengen Touristen – vermutlich von einem oder mehreren der vielen Kreuzfahrtschiffe, die im Hafen liegen – drängen wir uns über die Treppen hinauf und durch die Krypta und die Basilika, die mit ihrer reichen byzantinischen Ausschmückung überrascht.

Byzanz lässt grüßen

Blick auf Hafen

Sehr schön der gute Rundumblick auf Marseille und die vorgelagerten Inseln.

Durch das Roucas Blanc-Viertel gehen wir hinab zur Basilique St-Victor, Überrest eines alten Klosters und besichtigen den Innenraum mit einer der ältesten gotischen Hallen Frankreichs.

Basilique St-Victor: Uralte Gemäuer

Auf dem Vorplatz mit Blick auf den Eingang des Hafens verspeisen wir die sehr empfehlenswerten Baguettes und Quiches, die wir uns an der Ecke Bd. de la Corderie/Av. de la Corse gekauft haben. Die anstehende Schlange stand bis draußen.

Frischfischverkauf

Weiter geht es hinunter zum Vieux Port und im Uhrzeigersinn um das Hafenbecken. Am Quai des Belges wird frisch gefangener Fisch verkauft; interessant das verspiegelte Dach am Busbahnhof, das die Welt auf den Kopf stellt.

Welt auf dem Kopf

Im Spiegel

Am Hôtel de Ville biegen wir ab, steigen über breite Treppen hinauf zum Hôtel-Dieu und weiter über die schmalen Treppen der Montée des Accoules in den einzigen Rest des alten Marseille, ins Quartier du Panier.

Eingang zum Panier

Die schmalen, hohen Häuser der Fischer und Matrosen wurden mittlerweile – zumindest teilweise – restauriert. An der Rue du Panier am Platz vor der Vieille Charité trinken wir Bier, Kaffee und essen Eis. Die Charité schauen wir uns im Schnelldurchgang an – wirkt nach der Restaurierung und Umwandlung zum Museum streng und irgendwie steril.

Charité: Früher Hospital, heute Museum

Wir gehen hinunter zur Cathédrale de la Major und weiter zum neu erbauten Viertel J4 mit dem Museum der Europäischen und Mediterranen Zivilisation (MUCEM) . Sehr schön der Kontrast zwischen den dunklen Wolken im Hintergrund, der blendend weißen Pflasterung und der Spiegelung im Glas.

Museumsneubau

Spiegelungen

MuCEM und Cathédrale de Major

Wir laufen im Uhrzeigersinn zurück um den alten Hafen. Jonas bekommt keine Bouillabaise mehr – es ist 14.55 Uhr – fini!
Mit dem Ostermontag-Nachmittagsverkehr schleichen wir Richtung Calanques bis zum Cap Croisette. Die Sonne scheint, wunderschön der Kontrast zwischen dem blau des Meeres, den weißen Felsen und dem Himmel, dazwischen viele blühenden Blumen.

Wunderschöne Calanques

Schönes, aber leider etwas zu teures Restaurant

Kleiner Hafen von Les Goudes

Ein Bier zum Schluss

Wir laufen am Meer entlang über die Klippen, genießen die Sonne und den Ausblick und trinken in Les Goudes noch etwas, bevor wir uns wieder in den Stop-and-Go-Verkehr durch Marseille einreihen: Alle Ampeln rot, viel Verkehr, voll, laut, eng.

Gegen 19.30 Uhr sind wir zurück und vollkommen ausgehungert. Es gibt die gestern von Jonas und Ina vorbereitete Pasta: Spaghetti mit Parmesan, Cocktailtomaten, Basilikum und gerösteten Pinienkernen.

Avignon

Bedeckt, ab und zu ein wenig Regen, bis 17°

Schade, ausgerechnet an Ostern weckt uns die Sonne nicht, es regnet sogar ein wenig – am besten im Bett liegen bleiben. Ich stehe um 9 Uhr auf und hole Baguettes und Croissants, die Familie erscheint erst um 10.30 Uhr. Vor dem Frühstücken müssen aber zunächst alle versteckten Eier gefunden werden.
Jonas und Ina fahren schon vor nach Avignon, wir gehen noch zum Blumenmarkt in Maussane, wo ich heute morgen bunte Tajine-Töpfe gesehen hatte. Sie gefallen uns aber nicht so recht.
David und Lynn wollen nicht mit nach Avignon, wir setzen sie deshalb in Les-Baux ab, wo sie sich die Wiener Malerschule um Klimt als Multivisionsschau in den Steinbrüchen und die Ritterspiele auf der Burg anschauen.

Treffpunkt

Wir parken in Avignon im Parkhaus Jean Jaurès (5,90 €) direkt hinter der Stadtmauer und begeben uns auf die Suche nach Jonas und Ina, die im Bistrot a tartines „Ginette & Marcel“auf uns warten. Wir suchen vollkommen falsch, finden sie nach einigem Herumgerenne dann aber doch. Netter Laden, urig, gemütlich. Wir essen warme Apfelcrumbles zum Kaffee.

Unbekannte Gegend

Les Halles mit Wandbegrünung

Überraschende: ein Bach mit Mühlrad

Das Wetter bleibt trocken, Jonas führt uns mit dem Grünen Michelin auf der vorgeschlagenen Route durch Avignon: Überraschende Ecken, Gassen, lauschige Plätze, ein ganz neues Bild von Avignon!

Street Art

Fischrestaurant?

Café

Kleines Mosaik am Weg

Natürlich...

Am Palais des Papes reihen sich Jonas und Ina in die Schlange ein, wir fahren zurück.

Palais des Papes

Gleichzeitig mit uns kommen Lynn und David aus Les-Baux zurück. Wir bereiten das Essen vor: Kartoffeln, Lammkoteletts mit grünen Bohnen, als Dessert unsere Standard Joghurtmousse-Vanille-Rhabarbercreme, aber diesmal mit geraspelten Kokosplätzchen.

Am Abend ein reinigendes Gewitter.

Rumfahrerei mit viel Pech, Wanderung nach Les-Baux

Ganztags sonnig bis 20°, starker Mistral

Der Mistral fegt die Rhone hinunter

Gegen 10 Uhr sind wir schon unterwegs nach Salin-de-Giraud bzw. der Domaine de Palissard, wo wir wandern und die Kinder reiten wollen. Am Meer weht ein unerwartet starker und unangenehmer Wind. Jonas und Ina waren vorgefahren, um in Arles auf dem Markt Daube provencale und Paella für das Abendessen einzukaufen. Daube gab es nicht, dafür dann etwas mehr Paella.

Camargue

Brackwasser

Während wir auf die beiden warten, sperrt die Polizei die Zufahrt zum Meer direkt hinter Salin-de-Giraud, kein Durchkommen mehr. Aus der Wanderung und dem Reiten wird jetzt nichts mehr. Wir treffen die beiden an der Sperre und beschließen stattdessen an den Etang de Vaccares zu fahren. Wir fahren querfeldein Richtung Digue de Mer, parken irgendwo in den Sümpfen und laufen ein wenig eine staubige „Straße“ entlang. Hier gibt es nichts außer Binsen, Salz, ein paar Entwässerungskanäle und Tümpel, dafür viel Wind und Staub.

Salz

Mehr gibt es hier nicht...

Niemand hat Lust weiterzugehen, also fahren wir zurück, kaufen in Fontvieille für die Ostertage ein und trinken bei relativ wenig Wind in der Sonne auf unserer Terrasse Kaffee.

Über den Grand Méjean nach Les-Baux

Wir wollen noch etwas unternehmen und wandern durch die Hügel des Grand Méjan nach Les-Baux, schlendern einmal durch den Ort und gehen auf dem gleichen Weg zurück (gesamt ca. 7.4 km). Von den Hügel sehr gute Sicht bis zu den Vororten von Marseille, man erkennt das St. Victoire- und La Beaume-Gebirge.

Chaine des Alpilles

Les-Baux vom Stadttor aus

Weite Sicht bis Marseille und Aix-en-Provence

Abends essen wir die Paella vom Markt und Reste von gestern. Gaby färbt mit den Kindern schöne Eier für Ostern. Spät in der Nacht werden die Eier noch versteckt, wovon ich nichts mehr mitbekomme – ich bin schlagartig eingeschlafen. Der Wind machts…

Wanderung zu den Deux trous und Ölmühle in Maussane

Bewölkt, später ab und zu heiter, bis 19°

Wir parken am Kloster St. Paul de Mausole und wandern durchs Vallon de St. Clerg hinauf zum Kammweg. Der Weg wird im unteren Abschnitt jetzt wegen einer Baustelle umgeleitet, den Mont Gaussier darf man gar nicht mehr besteigen aus „Sicherheitsgründen“.

Bedeckt und noch recht kühl

Die steile Variante

An der Kammstraße wählen wir die steile Variante, die direkt steil hinauf und hinunter über einen schmalen Schotterweg zum Rocher des Deux Trous führt. Es ist kühl, das Picknicken macht wenig Spaß, zumal ein unangenehm kühler Wind weht.

Picknicken an den Trous

"Pusteblume"

Wir gehen über den Normalweg zurück zur Kammstraße und folgen dem GR 6 durch das Gaudre de Valrugue hinab bis kurz hinter La Grosse Galine, wo wir links abbiegen in die alte Via Domitia und bald St. Paul erreichen, was wir uns heute auch noch einmal anschauen.

Eingang St. Paul de Mausole

Wunderschöner Kreuzgang

Wir haben allen den Mund wässrig gemacht mit dem Gerede von Crepes. Deshalb kaufen wir in St. Remy noch ein paar bretonische Crepes, salzige Butter u.a. Kleinigkeiten ein. Die gibt es mit gedünsteten Äpfeln, Bacon, Ziegenkäse, Honig und Thymian – hmmmmh.
In Maussane besuchen wir nachmittags die Ölmühle und kaufen nach Degustation ein paar Flaschen vom „besten Olivenöl der Provence“. Am Markt trinken wir einen Aperitif – die Sonne kommt dazu passend zum Vorschein.

Une pression, s.v.p

Aperitif

Zu essen gibt es heute einen Kichererbsen-Eintopf mit Putenfleisch und Tomaten, gewürzt mit Cumin und dem neuen Ras al Hanoud-Gewürz vom Markt. Dazu gibt’s Salat und als Dessert Erdbeeren mit Eis und Sahne.
Abends spielen wir Rommé in der neuen Variante, endet aber etwas abrupt …

Gorges du Gardon und Pont du Gard

Ganztags sonnig bis 23°, kein Wind

Um 11 Uhr sind wir in Collias und parken an der Mairie, weil der große Parkplatz jetzt gebührenpflichtig ist. Durchs Dorf, vorbei am „alten“ Gite de France von M. Bargeton, gehen wir hinunter zum Fluss und weiter bis zu den Kalkplatten, wo wir es uns am Wasser bequem machen.

Platz fürs Picknick

Noch zieren sie sich ein wenig...

Aber dann..

Hiinneeiin

Jonas und David schwimmen hinüber und machen ein paar Kopfsprünge ins kalte Wasser. Ich filme und fotogafiere ein wenig und gehe mit den Kindern weiter bis nach La Baume, während Gaby liest und auf die Rucksäcke aufpasst. Unterwegs sehen wir einige Smaragdeidechsen.

Bei La beaume

Wir legen unseren Sprintgang ein und schaffen die 5,2 km hin und zurück in knapp einer Stunde. Angenehme sommerliche Wärme. Wir verspeisen unser Picknick und machen uns auf dem Rückweg.

Am Felsen gegenüber vom L’Enclos zeigen die beiden Jungs der Jugend von Collias was die deutschen Jungs so drauf haben: Von 5 bis zu 7,5m steigern sie ihre Absprunghöhe in den grünen Gardon, David riskiert sogar einen Kopfsprung.

Jonas kurz vorm Eintauchen

Im L’Enclos Kaffee, Eis, Orangina und Panaché.

Zum wievielten Mal Pont du Gard? Es lohnt sich immer wieder dieses faszinierende Bauwerk, das seit 2000 Jahren fast unversehrt den Gardon überspannt, zu bewundern. Die Parkgebühren sind allerdings mittlerweile bei unverschämten 18 Euro/Auto angelangt. Nicht immer will man sich das Museum anschauen.

Genial! Über 2000 Jahre alt

Von allen Seiten imponierend

Um 18 Uhr sind wir zurück: Lynn und David kochen für uns Bandnudeln mit Lachs-Spinat-Weißwein-Sahnesoße, während wir den Vorspeisenteller vorbereiten.

Das ist nur die Vorspeise !

Arles

Ganztags sonnig bis 23°, wenig Wind

Nach dem Frühstück fahren wir zum Markt nach Arles. Wegen (Dauer?)Kirmes im oberen Bereich des Bd. Emile Combe hat sich der Markt etwas verlagert. Lebensmittel gibt es jetzt am Bd. des Lices. Wir finden Parkplätze in der Nähe der Alyscamps und gehen zunächst zum Lebensmittelmarkt, wo wir uns aufteilen. Jonas und Ina wollen nach Leckereien schauen, ich kaufe Gewürze und suche dann mit Lynn nach einer Tajine. Wir finden nichts, ziemlich viel Plunder.

Arena

Erinnerung an Van Gogh

Portal Kathedrale St. Trophime

Detail

Punkt 12 Uhr an der Mairie

Nach einer Runde durch Arles vorbei am Amphitheater treffen wir uns alle wieder am Rathaus. Lynn kauft sich ein neues Kleid, während wir das Espace Van Gogh (ehemaliges Hotel Dieu) besuchen.

Espace Van Gogh

Kleine Runde vor dem Essen

Am Theatre

Am Theater essen wir Galettes – wieder einmal sehr lecker und eine Empfehlung! Auch der Cidre rosé ist zu empfehlen.
Auf dem Rückweg Einkauf im Intermarche und dann zu Hause nach Erdbeeren mit Schlagsahne nur noch dösen, lesen, relaxen – alle sind ziemlich groggy. Wir unternehmen nichts mehr außer kochen:
Hähnchen-Pilze-Zuckerschoten-Paprika-Curry in Kokosmilch, Eis mit Erdbeeren als Dessert.
An den Terrassentüren beobachten wir Solitärbienen, die ihre Brut in Bohrlöchern versenken und mit Lehm verschließen.

Solitärbiene kurz vor der Vollendung

Abends lernen wir die ostdeutsche Version vom Romme: Auslegen erst mit 50 Punkten ohne Joker, dafür darf man klopfen, wenn man eine abgeworfene Karte gebrauchen kann (dazu muss man allerdings eine weitere Karte als Strafe ziehen).

Luberon: Rochers de Baude (Les Taillades) und Lourmarin

Ganztags sonnig bis 23° , zeitweise sehr windig

Bei „unserem“ Bäcker gibt es jetzt Minis – das sind kleine (Schoko-)Croissants, Brioches oder Rosinenbrötchen; kann man bedenkenlos kaufen ohne gleich an Kalorien denken zu müssen.
Nach dem Frühstück fahren wir auf Nebenstraßen quer durch die Alpilles zur Regalon-Schlucht. Wegen was auch immer ist sie aber wieder einmal gesperrt. Als Alternative machen wir die knapp 20 km entfernte recht anspruchsvolle Runde bei Les Taillades.

Richtung Source de Boulon

Wir parken an der Mairie, wandern bis zur Source de Boulon und steigen dann mehr oder weniger steil durch die Flanke der Rochers de Baude hinauf zur Bresche von Castelas (man vermutet auch hier ein Oppidum).

In den Rochers de Baude

Es gibt steile Anstiege mit Schotterstrecken, wunderschöne Ausblicke und viele blühende Blumen. An der Bresche machen wir im Windschatten Mittagspause.

Sommet

Beim Abstieg über steile Schotterstrecken hinunter ins Val de Bardarel bläst uns der Mistral entgegen, in der Schlucht mit Leiter als Ausstieg fühlt man sich wie im Windkanal.

Im Windkanal

Weiter schotterig, dann durch Wald – der Wind legt sich.
In Les Taillades muss man unbedingt hinauf ins alte Dorf bis zur Kirche: Ein paar Häuser und eine abenteuerliche Straße mit Bogenbrücke. Drumherum ist der ganze Berg als Steinbruch abgebaut worden.

Les Taillades

Ende der Tour

Unglaubliches Mohnfeld

Zurück über Cheval blanc und Merindol zunächst nach Lourmarin, wo wir bei „Gaby“ Kaffee trinken und durchs Dorf bummeln.

Lourmarin Glockenturm

Lourmarin: In irgendeiner der vielen Gassen

Gegen 18 Uhr sind wir wieder in Maussane.
Essen muss heute schnell gehen: Hunger! Das zweite Kilo grüner Spargel wird zu einem Salat mit Erdbeeren verarbeitet, vorher gibt es wieder einen Tapenades-Oliven-Vorspeisenteller. Dazu Hähnchenbrustfilet auf Salat mit Joghurt-Knoblauch-Mandelsoße. Als Dessert heute frische Erdbeeren auf Joghurtmousse und (wer will) Sahne.

Hmmh

Le Grau-du-Roi (Plage d’Espiguette) und Aigues-Mortes

Ganztags sonnig bis 23°

Morgens gibt es Baguettes aus Le Paradou, danach fahren wir zum Strand am Phare d’Espiguette bei Grau-du-Roi (Parkgebühren/Tag/Auto 6,50 €).

Phare d'Espiguette

Menschenleerer Strand, feiner Sand, in dem man sich die Füße verbrennt – die Sonne knallt heute gut. Wir laufen am Meer entlang, erkunden ein wenig die Gegend, dösen oder lesen oder schauen den Mistkäfern zu, die ein Stück Pferdemist elendig weit bis zur nächsten Düne rollen und drehen, um es dort irgendwo zu verbuddeln.

Ganz schnell verbrannt

Nach 2,5 Std. reicht es uns – die Haut rötet sich schon auffällig trotz Sonnenschutz.
Wir fahren nach Aigues-Mortes und parken an der Stadtmauer (3,20 €).

Kaffee mit Blick auf Tour de Constance

Von oben weiter Rundumblick

Immer an der Wand lang

Bei La Bourse trinken wir Kaffee und essen Eis, danach umrunden wir den Ort über die Stadtmauer (7,50 €) und laufen noch einmal zur Kirche; David bestaunt die Süßigkeitenläden.

Deshalb sind die Flamingos rosa: Salzlagune

Auf dem Rückweg kaufen wir in der Cave „Les Sablons“ Dune Gris de gris und Blanc Opale und ein paar Gläschen Brotaufstrich für die Vorspeisen, etwas weiter 2 kg grünen Spargel und in Fontvieille den Rest.
Heute gibt es einen Vorspeisenteller mit Tomaten, Mozarella und Tapenades aus der Cave, Filet mignon in Weißweinsoße, grüner Spargel in Olivenöl gedünstet mit Cocktailtomaten und Kartoffeln und als Dessert unser Joghurtmousse mit Vanillecreme und Rhabarber.

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