Archiv der Kategorie: 2014: Ultental + Vinschgau

Sommer 2014: Ultental und Vinschgau/Partschins

Rückfahrt

Bis zum Reschenpass Nieselregen, dann Aufklarungen und ab Deutschland heiter. Bis 27°

Aufstehen 6.30 Uhr, Frühstücken und Abfahrt um Punkt 7.30 Uhr. Bis Fliess fahren wir hinter einem deutschen Fahrzeug her, dass zwar nicht zu langsam, aber auf gar keinen Fall auch nur einen Kilometer zu schnell fährt – etwas nervig. Dann biegen wir ab ins Pitztal und fahren zügig über schmale Bergstraßen nach Imst. Wir tanken voll und reihen uns dann wieder in die Schlange über den Fernpass bis zur Autobahn bei Kempten ein. Es geht gut voran, nicht schnell, aber wenigstens kein Stau. Wir überholen Matthes, der kurz hinter Reutte an der Tankstelle steht. In Gegenrichtung eindeutig mehr Verkehr mit Blockabfertigung vor dem Grenztunnel.

Grenztunnel Füssen

Auf der Autobahn, die jetzt direkt hinter dem Tunnel beginnt (endlich!), kann bis hinter Ulm Gas gegeben werden. Wir fahren weiter über die A6, weil bei Stuttgart und Karlsruhe schon Staus gemeldet werden. An einer Tagesbaustelle (warum muss man am Tag des stärksten Urlaubsverkehrs unbedingt Leitplanken austauschen?) stehen wir ca. 25 Min. im Stau, danach aber keinerlei Schwierigkeiten mehr. Wir rasten bei Crailsheim und kurz vor Koblenz, wo wir noch einmal nachtanken müssen.

Um 16.11 Uhr sind wir zu Hause – Gesamtkilometer 860, Benzinverbrauch 7.1L bei einem Schnitt von 105 km – nicht schlecht.

Giggelberg – Tablander Alm

Heiter, angenehm warm, bis 25°

Altes Haus in Partschins
Für Emma

Unser letzter Tag. Die Sonne scheint! Nach dem wie immer frühen Frühstück laufen wir hinab zur Talstation der Texelbahn, die uns hinauf zum Giggelberg bringt. Von hier aus wandern wir immer dem Meraner Höhenweg folgend Richtung Osten.

Ein Stück des Weges

Barbaras Erinnerung scheint getrübt gewesen zu sein – der Weg verläuft nicht „mehr oder weniger auf gleichbleibender Höhe“ , sondern in stetem vor allem Auf und Ab. Ich hätte mein GPS mitnehmen sollen als Beweis für zurückgelegte Höhenmeter, dann wäre Barbara überzeugt gewesen, dass Orenknott auch nicht anstrengender gewesen wäre.

In stetem Auf und Ab

Der Weg ist größtenteils schattig, ab und zu kann ungehindert ins Tal schauen oder hinauf zu den Bergen – es blüht auch hier noch überall. Kurz vor der Nassereith-Hütte, deren Fertigstellung kurz bevor steht, gilt es noch ein etwas rutschiges Schneefeld zu überqueren. Hier haben viele Wanderer ihre kleinen Problemchen.

Restschnee
Typisch Meraner Höhenweg...

Weiter geht der Weg wie zuvor –  jetzt noch mehr auf und ab, vorbei an kleinen Bächen und Wasserfällen, bis wir die Tablander Alm erreichen und uns zum Mittagessen in die Sonne setzen. Suppen und unsere mitgebrachten Brote reichen uns aber heute. Kurz nach Mittag sind alle Plätze belegt – der Höhenweg ist sehr beliebt.

Der perfekte Platz für eine Pause

Nach einem kleinen Mittagsschläfchen auf Bänken vor einer Hütte inmitten unendlich vieler Wiesenblumen steigen wir nun 700 m ab bis zum Partschinser Wasserfall. Unterwegs viele Schmetterlinge.

Schmetterling
Noch mehr ...linge

Nach dem gestrigen Regen ist es stellenweise sehr glatt und außer Matthes setzen wir alle uns einmal mindestens auf den Po.

Glitschiger Abstieg

Wir erreichen Tabland und kurze Zeit später das Restaurant am Wasserfall.

Wasserfall von ganz weit oben...
..und von ziemlich nah dran

Gaby und ich laufen komplett zurück, Barbara und Matthes fahren mit dem Bus hinunter – am Eingang zum Waal treffen wir uns wieder.

Zum Kaffee gibt es die Apfelpfannkuchen von gestern, danach beginnen wir unsere Sachen zusammenzupacken. Matthes und ich fahren zum Lindenhof, um abzurechen; auf dem Rückweg kaufen wir noch Brot für morgen. Nach herzlicher Verabschiedung von Frau und Herrn Schönweger beladen wir die Autos.

Abends essen wir im Hotel Sonne. Draußen haben wir einen Tisch reserviert – der Wind in der Gasse kühlt uns leider etwas runter. Wir bestellen je eine Vorspeise (Mangoldknödel auf Salat, Ziegenfrischkäse oder marinierte Zunge mit Rote Beete) und als Hauptgerichte Wiener Schnitzel, Saibling, Perlhuhn und Gulasch. Urteil: Die Vorspeisen eindeutig überteuert.

Wir sitzen noch ein wenig auf der Terrasse, trinken unseren letzten Wein aus und sind kurz vor Mitternacht im Bett.

Partschinser Wasserfall

Vormittags unbeständig, ab Mittag Regen, später wieder aufklarend, bis 22°

Wegen des Wetters wollten wir eigentlich vormittags noch einige Reisemitbringsel kaufen. Thomas ruft kurz nach dem Frühstück an, er möchte heute an seinem letzten Tag noch einmal mit Kerstin und den Kindern an den Wasserfall.

Das Wetter hält sich, Gaby und ich wollen mitgehen. Nach einer kleinen Besichtigung unserer Unterkunft wandern wir am Waal entlang und über den Sagenweg hinauf zum Wasserfall.

Dankbares Motiv

Die Kinder haben viel zu erzählen; wir merken gar nicht, wieviele Höhenmeter das sind…

Zwischenmahlzeit vor dem Regen

Kurz vorm Ziel beginnt es zu regnen. Unter meiner Regenjacke bleibe ich nicht wirklich trocken, ich schwitze mächtig. Der Wasserfall versprüht Tonnen feinster Wasseraerosole, nur für Sekunden kann man die Kamera auspacken.

Emma im Aerosolnebel

Im Restaurant am Wasserfall machen wir Mittagspause und essen Suppe, Bandnudeln, Apfelstrudel und Kaiserschmarren. Der Regen hört nicht auf, weshalb wir uns entscheiden mit dem Bus hinunter bis zum Waalweg zu fahren.
Hier unten tröpfelt es nur noch und hört dann ganz auf. Matthes hat in Zwischenzeit für alle Apfelpfannkuchen gebacken, es bleiben heute aber ausnahmsweise noch einige übrig, weil wir ja gerade erst gegessen hatten. Die wird es morgen geben.

Wir machen am Nachmittag in Naturns unsere Einkaufstour. Kochbücher, Wein, Saft, Gewürze, Speck und was man so mitnehmen kann und sollte.

Heute kochen wir noch einmal Gnocchi, diesmal aber mit Pfifferlingen. Dazu gibt es letzte Reste Salat und Brot.

Draußen ist es relativ kühl, deshalb spielen wir drinnen ein paar Runden Rommé, setzen uns später aber trotzdem noch raus und trinken unseren Wein. Von der Jause nebenan hört man alpenländische Musik vom alpenländischen Grillabend.

 

3-Burgen-Runde (Appian)

Sonnig, bis 30°

Eigentlich wollte ich in diesem Urlaub noch die Spronser Seen-Runde laufen, aber die Beschreibung der 3-Burgen-Wanderung hört sich gut an und die haben wir auch noch nicht gemacht.

Burg über Andrian

Startpunkt ist Appian, das über die Schnellstraße schnell erreicht ist. Wir suchen eine günstigen Parkplatz in der Nähe des Wanderweges nach Schloss Hocheppan. Am Einstieg müssen wir allerdings enttäuscht lesen: Mittwoch Ruhetag.

Schöner Weg durch Wald hinauf nach Hocheppan

Über schattige Waldwege geht es nun permanent leicht ansteigend hinauf zum Schloss Hocheppan. Den Kreideturm verpassen wir irgendwie, ist aber auch nicht beschildert. Kurz vor Erreichen des Schlosses schauen wir von oben auf den Turm und hinab in die Etschebene vor Bozen.

Kreideturm
Schloss Hocheppan

Dass Ruhetag „Schloss-komplett-geschlossen“ bedeutet war uns nicht klar. Nichts mit Besichtigung der Fresken in der Schlosskapelle. Lediglich ein Blick in den ersten Hof ist möglich.

Viel mehr war leider nicht zu sehen...

Etwas frustrierend wandern wir nach der Kurzbesichtigung weiter Richtung Burg Boymont. „Gemütlich durch Wald“ geht es aber nicht, sondern zunächst relativ steil hinab in eine Schlucht und dann relativ steil, teilweise über Treppen, wieder hinauf. Von hier allerdings ein sehr schöner Blick auf Hocheppan und die Kapelle.

Steil hinauf
Schön: Schloss und Kapelle

Über einen teilweise unebenen Weg durch lichten Wald gelangt man auf eine Straße und hinauf zur Burg Boymont.

Schöne Fenster in Boymont
Turm Boymont

Wir haben Hunger und bestellen die Burg-Spezialität: Im Räucherofen gegrilltes Fleisch mit Brot, Apfelmeerrettich und Krautsalat. Im Schatten sitzend genießen wir unsere Mittagspause. Nach einer Besteigung des Wohnturmes, von dem man eine sehr schöne Rundumsicht hat, wandern wir weiter hinab zu Burg Korb.

Blick auf Missian vom Wohnturm

Korb ist allerdings enttäuschend. Ursprünglich ein einziger Wohnturm, heute nach einigen unpassenden Anbauten ein Hotel, zu dem man eigentlich keinen Zutritt hat. Der Zugang vom Parkplatz aus ist durch eine Schranke abgesperrt.

Korb mit Hotelanbauten

Wir wandern unterhalb von Korb entlang der Straße durch Weinberge hinab nach Missian, wo man sich unbedingt die Kirche und den idyllischen Dorfplatz anschauen soll. Die Kirche ist geschlossen (nur heute?) und einen idyllischen Dorfplatz können wir auch nicht sehen.

Zurück geht es zunächst durchs Dorf über ein Stück heiße Straße, dann weiter durch Wald und später wiederum über Straße – jetzt allerdings im Schatten –  zurück nach Appian. Auf den langen langweiligen Rückweg hat man eigentlich keine rechte Lust mehr. Beim nächsten Mal würden wir direkt von Boymont nach Appian zurück gehen und uns die Korb-Schleife sparen.

Bevor wir fahren tanken wir in einem Cafe Flüssigkeit nach – die Hitze und die lange Wanderung haben uns ausgetrocknet.

Zu Hause können wir im Schatten auf der Terrasse sitzen, der leichte Wind kühlt ein wenig.
Wir trinken Kaffee, später nach einem kleinen Abendessen (Salat und Brot) Wein, wir reden und schauen in den Himmel und auf Partschins und die Berge …

Meraner Waalwegrunde, Etappe 3: Saltaus – Meran

Heiter bis wolkig, bis 27°

Das Wetter sieht heute morgen ganz gut aus, über Meran hängen aber noch Wolken.
Gegen 9 Uhr fahren wir mit beiden Autos los zunächst Richtung Hafling. An der Talstation der Meran-2000-Bahn parken wir unser Auto, dann fahren wir weiter – irrtümlicherweise zuerst nach Schenna, aber von da kommt man nicht mehr über die Passer, also zurück – über Meran, Kuens, Riffian nach Saltaus, wo wir unterhalb der Hirzer-Talstation das zweite Fahrzeug abstellen.

Brücke über einen der Passer-Zuflüsse

Wir überqueren die Passer und wandern zunächst den Maiser Waalweg entlang bis kurz vor Schenna am Abzweig von Weg 1. Die Waalwege werden gut begangen, der Weg ist auch bis zum Abzweig annähernd eben und vollkommen unproblematisch – muss man sich aber sowas von gar nicht anstrengen.

Maiser Waalweg

Es geht stellenweise durch Wald, vorrangig aber durch Apfelplantagen – auf Dauer etwas eintönig.

Dorf Tyrol und Johanneum
Bei Thurners

Am Abzweig folgen wir der Beschilderung „Meraner Waalwanderrunde“ und steigen über ein paar Serpentinen hinauf zum „Waldweg“, dann weiter über den“ Wiesenwe“ bis zum Restaurant Thurner, weiter der Beschilderung folgend vorbei am Restaurant Tiefenbrunn über Markierung 20 durch einen sehr steilen Apfelberg hinauf zur Talstation der Tarserbahn. Sehr schweißtreibend!
Hier ist erst einmal Mittagspause angesagt.

Blick vom Schenner Waal Richtung Vinschagu
Es gibt auch eine Steilpassage

Danach geht es entlang des sehr schönen und abwechslungsreichen Schenner Waal, der oberhalb von Schenna und St. Georgen verläuft, gemächlich hinab zur Talstation Meran 2000.

Rundkirche St. Georgen

Insgesamt sehr schön, wobei der Schenner Waal der interessantere ist.
[2Std.50Min. Gehzeit | 1 Std. Pausen | 420 HM | Länge 12,5 km]

Malve am Wegrand

Wir holen in Saltaus das zweite Auto ab und fahren durch Meran und Algund zurück.

Zu Hause gibt es einen Eimer Überraschung vom Vermieter (Pflaumen und Aprikosen), Kaffee und Apfelstrudel, danach auf der Terrasse dösen oder lesen.

Das Abendessen wird improvisiert – der Kühlschrank und die Vorräte müssen weg: Verlängerte rote Linsensuppe, Tomaten-Thunfisch-Oliven-Salat, Röstkartoffeln mit Kaminwurz.

Regentag

Viel, ganz viel, etwas weniger Regen, spätnachmittags heller und nur noch ganz wenig Regen mit Aufhellungen, bis 20°

Regentag

Da ist das schlechte Wetter. Draußen regnet es, in der Ferne Donnergrollen – wir bleiben liegen und stehen erst kurz nach 9 Uhr auf. Matthes war schon im Dorf Brot kaufen und hat uns Rührei gebacken.

Den Vormittag verbringe ich mit Bloggen und Bildbearbeitung, danach lesen.

Matthes war unterdessen noch einmal im Dorf einkaufen: fürs Essen heute und Johannisbeer-Sahne-Rolle zum Kaffee.

Gottseidank

Der Regen lässt nach, es wird heller und gegen 15.30 Uhr erahnt man sogar wieder die Sonne hinter den Wolken.

Um 18 Uhr gibt’s Essen: Rote Linsensuppe, Kartoffeln mit Bratwurstkringel und Salat, Obst-Joghurt als Dessert.
Nach den Nachrichten schauen wir aus Langeweile  noch ein wenig Fernsehen, später ein wenig quatschen und dann ist es auch schon wieder 24 Uhr…

Völs am Schlern: Schloss Prösel und Lennarts Geburtstag

Diesig, schwülwarm, heiter… bis 30 °

Die Berge sind diesig verhangen, es ist weiterhin sehr schwül. Mit eingeschalteter Klimaanlage fahren wir nach dem Frühstück in ca. 1 Std. nach Völs am Schlern.

Blick auf Schloss Prösel
Die Dolomiten im Dunst

Vom Parkplatz aus wandern wir bei Sonne über Wiesen und Wege (zum Glück häufig im Schatten) gemütlich hinauf nach Prösel und weiter zum Schloss.

Schloss Prösel
Detail

Wir umrunden das Schloss, das nach Privatisierung heute hauptsächlich für kulturelle Veranstaltungen, Konzerte etc. genutzt wird. Es gibt eine kleine Ausstellung über Porzellan und Glasurarten, die mich aber nicht sonderlich interessiert. Das Schloss selbst ist sehr schön, in den schattigen Nischen kann man auch gut der Sonne entkommen…

Blick auf Völs

Wir essen eine Kleinigkeit im Pröseler Hof (Gulaschsuppe für die Herren und Tiroler Salat bzw. Eieromelett mit Bratkartoffeln für die Damen) und wandern auf demselben Weg wieder hinunter nach Völs. Der Himmel zieht sich langsam zu, in Völs fallen die ersten Tropfen, dabei bleibt es aber heute.

Gegen 14.30 Uhr sind wir beim Appartment Konstantin, wo uns Lennart freudestrahlend entgegen kommt. Es gibt leckeren Kuchen (selbstgebackene Erdbeer-Sahne-Bisquitrolle vom Vermieter und Nuss-Sahne-Torte vom Dorfkonditor) und später Wein am Pool.
Für die Kinder ist das hier ein Paradies – sie scheinen sich alle bestens zu verstehen, spielen zusammen und können ohne Gefahr in den Wald oder über die Wiesen rennen oder im Pool toben.

Gegen 18 Uhr sind wir wieder in Partschins. Wir machen uns die Reste von Freitag warm und essen Gnocchi in Salbeibutter mit frisch geriebenem Parmesan.
Bis nach 24 Uhr sitzen wir auf der Terrasse, es ist deutlich kühler als die letzten Tage, was aber überhaupt nicht schlimm ist – im Gegenteil. Von Gewittern ist noch nichts zu sehen und zu hören.

Höfewanderung am Vernagter Stausee

Sonnig, bis 31°, schwül im Tal

Nach dem Frühstück fahren wir das Schnalstal hinauf bis Vernagt und parken am Stausee. Die Temperaturen hier oben in knapp 1.700m Höhe sind zum Glück sehr wandertauglich.

Blick auf Vernagt und den Stausee
Rafeinhof
Wer kommt denn da?

Wir wandern hinauf zum Tisenhof, überqueren einen Bach, gehen vorbei am Rafeinhof und nach Querung der Sonnenhänge und Wiesen erreichen wir schließlich den Finailhof, einem uralten, sehr schönen Hof mit pittoresker, originaler(?) Inneneinrichtung und einem phantastischen Blick ins Tal.

Querung der Sonnenhänge: Steile Wiesen...
... oder steinige Stufen und Abschnitte
Wiesenkerbel eindeutig am häufigsten vertreten
Finailhof: Jägerstube
Finailhof: Flur

Die Höfe galten als die höchstgelegenen Kornhöfe Europas, bevor es mit dem Getreideanbau hier zu Ende ging.

Mahlzeit!
Die Finailhöfe aus der Ferne
Ein wenig wacklig...

Nach ausgiebiger Rast wandern wir hinunter Richtung Stausee, überqueren die Schlucht des Talbachs über eine Hängebrücke und laufen dann am Seeufer entlang zurück zum Parkplatz an der Staumauer.
[Gehzeit ca. 2,5 Std | 1,75 Std. Pausen | 350 HM ]

Vernagt gegenüber
An der Staumauer

Eine wunderschöne und unbedingt zu empfehlende Runde!

Um 19 Uhr sind wir mit Karsten und Christiane beim Stiegenwirt verabredet. Wir essen Pizzen, lecker und groß genug, um hinterher pappsatt zu sein. Danach sitzen wir bei uns auf der Terrasse und freuen uns über jeden Windhauch, der ums Haus weht. Es ist sehr schwül.
Herr Schönweger hat geahnt, dass wir heute Besuch haben werden – er hat uns extra eine 3L-Flasche seines Hausweines hinaufgebracht. Danke.