Archiv der Kategorie: 2017: IRLAND – Cork County

Irland Sommer 2017. Kinsale und Caherziveen

Killarney und Rückflug

Um 8 Uhr Full Irish Breakfast. Gegen 9.30 Uhr sind unsere Koffer im Auto und wir fahren nach Killarney zum Tanken. Anschließend besichtigen wir Saint Mary’s Cathedrale, die innen ganz schön ist.

Kathedrale vom Nationalpark aus

Da wir noch Zeit haben laufen wir durch den Killarney Nationalpark zu Ross Castle und zurück.

Im Hintergrund die Carrauntoohil
Killarney Lake am Ross Castle

Kurz nach 12 Uhr geben wir das Auto ab – keinerlei Schwierigkeiten, Nachfragen oder Kontrollen. Es ist auch noch genügend Zeit für eine Pizza.
Beim Einchecken gibt es ein wenig Aufregung. Ich habe doch tatsächlich vergessen das Gepäck mitzubuchen, weil ich davon ausging, dass die Eingaben für den Hinflug auch für den Rückflug übernommen werden – aber nicht bei Ryanair! Nachbuchung kostet 45€ statt 20.

Rückflug, Landung, Abfertigung in Hahn ohne Probleme oder Verzögerungen. Unser Auto ist auch noch da, zickt aber beim Gasgeben ein wenig. Wir müssen die Klimaanlage einschalten, weil es in Deutschland sehr warm und schwül ist. Eigentlich hat man jetzt keine Lust mehr auf 2.5 Std. Rückfahrt.

Killarney: Muckross House, Torc Waterfall

Um 8 Uhr sitzen wir am Frühstückstisch bei Irish Folk. Wir haben Full Irish Breakfast bestellt – der Black und White Pudding schmeckt uns ziemlich gut.
Draußen regnet es heftig. Wir warten noch ein wenig, fahren dann aber gegen 10 Uhr zum Muckross House. Es regnet immer noch.
Wir lassen uns durch das Muckross House führen und erhalten als über 60jährige sogar einen Preisnachlass. Zusammen mit dem kurzen deutschen Begleittext verstehe ich den Guide sehr gut. Auf der Führung bekommt man einen guten Einblick in das Leben der viktorianischen Zeit, das Leben der Herrschenden und Dienenden.

Es regnet immer noch. Im lauten und vollen Garden Restaurant essen und trinken wir etwas.  Als der Regen etwas nachlässt laufen wir durch den Park hinunter zum See und über die ausgeschilderten Wege weiter zu den Torc-Waterfalls.

Regen und Niesel dämpfen alle Farben – friedlich
Auch bei Regen schön

Trotz Regens herrscht ein friedliche und ruhige Stimmung und das üppige Grün und weiche Licht wirkt eindeutig beruhigend. An den Wasserfällen hört es auf zu regnen. Wir verlängern unseren Rückweg über den Hügel, es geht oberhalb des Wasserfalls über eine  Brücke und weiter durch einen grünen Baumtunnel.

Torc Waterfalls
Zurück durch grüne Pflanzentunnel

Wir sind nass, Schuhe und Hosen vermatscht. Zum Umziehen fahren wir ins B&B.  Ich suche im Internet nach Restaurantempfehlungen und lese ein wenig.

Gegen 18 Uhr sind wir wieder in der Stadt. Parken wie gestern oberhalb der High Street. In einer Seitengasse (Fleming’s Lane) finden wir das Stonechat. Da wir früh genug sind bekommen wir auch noch einen Tisch in einem Separée, obwohl wir nicht reserviert haben. Das Stonechat ist eine sehr gute Wahl: Nette Bedienung, Essen prima, preislich OK. Wir bestellen Vor-, Haupt- und Nachspeise, dazu ein Killarney-Bier. Für mich: Hummus, Catch of the Day (Seebarsch, gemsichtes Gemüse, Potatoes) und Apfelkuchen mit Eis.

Satt und zufrieden bummeln wir durch Seitenstraßen zur Kathedrale, zum Bischofssitz und Kloster und durch den Park am Bahnhof vorbei auf ein letztes Bier in einen Pub. Bis 22 Uhr stehen wir draußen und trinken Bier.
Wir sind geschafft und gehen schlafen. Ich kann heute schlecht einschlafen – morgen geht’s zurück.

Strand von Rossbeigh und Killarney

Nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer, schmieren uns Brote und sind kurz vor 10 Uhr bereit zur Abfahrt. Wir verabschieden uns von Deborah, die noch ein paar Tipps für die Rückfahrt hat. Nicht den Bog besuchen (Nepp und unauthentisch), sondern an den Strand von Rossbeigh.

Kommt der Bretagne schon ziemlich nahe
Sonne, Wolken, Regen, Wind – irisch, aber toll

Der Tipp war sehr gut. Wir parken gegenüber dem Beach House und laufen bei Ebbe die gesamte Landzunge hinauf (ca. 5 km) und wieder zurück. Alle irischen Wetter auf einer Wanderung: Sonne, Wind, Regenschauer.
Man findet wenige Muscheln, aber tritt auf Millionen kleiner Quallen.

Schiffswrack
Abertausende kleine Quallen

Dieser wunderbar erholsame Strand ist ab jetzt unser Geheimtipp.

Bevor wir weiterfahren essen wir unsere Picknickbrote. Danach suchen wir das von Deborah empfohlene Liebherr-Hotel am Lough Caragh. Kaffeetrinken kann man – wenn überhaupt – nur drinnen und stilistisch passen wir hier irgendwie überhaupt nicht hin.

In Killarney parken wir an Saint Mary’s Cathedrale. Gegenüber im Killarney Park bestellen wir in der Sonne sitzend Kaffee und Kuchen in einem von Behinderten betriebenen Gartenpavillion.

Killarney House

Danach gehen wir durch den Park zum Killarney House vorbei an schönen Blumenrabatten. Die Sonne scheint und es ist warm. Das muss man ausnutzen.

Schöner Park rund um Killarney House
Perfekter Tag zum Heiraten

Gegen 15 Uhr sind wir im B&B Glendale House, direkt an der viel befahrenen N22 gelegen. Alles ist sehr sauber, die anfängliche Verwirrung wegen der Zimmer löst sich und nach und nach verstehen wir die Vermieterin auch besser.

Zum Essen fahren wir zurück nach Killarney. Parken oberhalb der Main Street geht gut. Wir bummeln und bummeln und suchen ein Restaurant, das noch nicht zu voll und bezahlbar ist.  Es ist schließlich Samstag, das Wetter gut und alle Iren gehen aus.
Wir entscheiden uns schließlich für Plan-B in der Market Lane, wo wir (draußen sitzend!!) Burger essen und Bier trinken.

Wir beim ersten Mal landen wir später in der Dunloe Lodge. Drinnen brechend voll mit extrem lauter Musik. Mehrere Junggesellenverabschieder geben sich gnadenlos die Kante. Matthes wird als Freund in ihren Kreis aufgenommen.
Grenzwertig wird es, als einer der Besoffenen die Hose runterlässt und sein Gerät zwei jungen Mädels in der Ecke präsentiert.
Wir trinken unser Bier aus und fahren zum Glendale House zurück. Wer abends noch ein wenig Killarney besuchen und etwas trinken möchte sucht sich besser ein B&B in der Stadt – bis hierhin sind es über 5 km.

Vor der Tür – quasi an der Autobahn – trinken wir noch eine Flasche Wein. Die Betten sind gut, wir schlafen schnell ein und gut. Im Gegensatz zu Barbaras und Matthes Zimmer liegt unser aber auch zum Garten hin.

Bolus Head und Barack.

Das Wetter wird heute gut. Gegen 10 Uhr fahren wir über Ballinskelligs zur St. Finan’s Bay und parken am Anfang des Wirtschaftsweges, der vorbei an mehreren Farmen Richtung Bolus führt.

Bolus Head Loop

In der Sonne können wir im T-Shirt laufen. Dicke reife Brombeeren lachen uns an und der Blick auf die Landschaft, aufs Meer und die Skelligs ist einfach schön.

Irland pur
Farm am Wegesrand
Farbkontraste
Die Skelligs immer im Blick

Am Ende des Weges geht es über stellenweise sumpfige Wiesen 280 Meter hinauf zu den Bolus Baracks, Reste von Weltkrieg 2-Beobachtungsbunkern. Im starken kühlen Wind halten wir es nicht lange aus.

Etwas moorig durch die Wiesen
Klippenschafe
Wunderbare Rundumsicht
Matthes nimmt Anlauf für die letzten Meter
Küste Richtung St. Finan

Über Wiesen und Schafswege schlängelt sich der Bolus Loop zwischen Stechginster, Montbretien und Farn- und Brombeerhecken wieder hinunter zu den Häusern.

Fast schon zu schön
Montbretien wohin man schaut

Für die 12,6 km lange Strecke haben wir 3 Std. benötigt bei 310 HM.

Im Strandcafe in Ballinskelligs bestellen wir uns Kaffee und Suppe und genießen die Sonne und da die Sonne weiterhin scheint, gibt es in „unserem Garten“ noch einmal Kaffee und Apfelkuchen.

Das erste Mal, dass wir unseren Garten nutzen können.

Kulinarisch ist heute eher mau: Eintopf von gestern und Gurken-Pellkartoffelsalat mit Zitronenmayonnaise (gut!)

Ring of Kerry

Heute Frühstück ohne Kaffee! Wir fahren bei leider noch trübem Wetter über den Ballaghisheen Pass Richtung Kenmare.

Richtung Pass

Die Gegend ist sehr einsam, nur ganz selten begegnen wir einem anderen Auto. Zum Glück, denn über weite Strecken ist die Straße einbahnig mit einem natürlichen grünen Mittelstreifen. Man sieht aber schon Kilometer im voraus, ob ein anderes Auto kommt und kann irgendwo einbuchten und warten. Ansonsten trifft man nur Schafe.

Fantastisches Licht hinterm Pass

Die Weite und Einsamkeit ist faszinierend, hier müssen wir noch einmal hinkommen und wandern. Vor allem die Gegend am Ballaghbeama Gap ist fantastisch.

Kenmare – Einkaufsstraße
Viele kleine Läden und Boutiquen – nichts Großes
Zeit für Lunch
Cromwells Bridge
Schön restaurierte Handwerkersiedlung in Kenmare

Kenmare ist ein netter und bunter Ort zum Bummeln. Wir kaufen Karten, brunchen im Cafe Mocha und gehen im sehr alten Reenagross Park spazieren.

Kenmare: Reenagross Park am Meer

Nächster Stopp in Sneem. JEDER (!) Rundtour-Bus hält hier. Unmengen Touristen schwemmen durch den Ort, der ausser seiner vielen bunten Häuserfassaden und einer kleinen Stromschnelle wenig zu bieten hat – den Busunternehmen bietet man aber offensichtlich eine Menge.

Stromschnelle in Sneem
Hier muss jedes Haus bunt sein, weil das das Aushängeschild ist.
Diesmal nicht

In der Menge schwimmen wir einmal durch den Ort und trinken am Fluss Kaffee.

Meer bei Castlevove

Hinter Castlecove machen wir noch eine kleine Fotopause und fahren dann über den Ring zurück nach Caherciveen. Am SuperValu kauft Matthes Kaminholz.

Zu essen gibt es heute Hackfleich-Möhren-Zucchini-Zwiebeln-Tomaten-Bohneneintopf und Salat.

Und der Ofen brennt wie nie zuvor.

Kells Bay Gardens

Kurz nach 10 Uhr sind wir in Kells Bay Gardens, wobei Gardens in Irland meist etwas mit Bäumen und weniger mit Blumen ist.

Nein, nicht am Mittelmeer – Irland
Baumfarne

Sehr eindrucksvoll sind die riesigen Baumfarne. Man fühlt sich ein wenig in die Zeit der Saurier zurückversetzt. Was sich wohl auch der Gartenbesitzer gedacht hat: Aus Baumstümpfen und Totholz geschnitzt tauchen an vielen Stellen im Park plötzlich Saurier und Fantasiewesen auf…

Ich fress dich
Kampf der Giganten
Idyllisch

Nicht zu vergessen die „höchste Hängebrücke Irlands“ mit Videoüberwachung und Einbahnstraßenregelung, damit auch nur nichts passiert. HOCH ist natürlich sehr relativ 🙂

Skywalk
Üppich
Spiegelung
Tote Dino-Ameise
Der kleine Wasserfall

Der Rundweg endet an einem kleinen Wasserfall – nach ca. 1,5 Std. ist man durch.

Strand hinter Kells Gardens
Kleines Detail – eigentlich unscheinbar

Wir laufen hinunter zum „Strand“, klettern ein wenig über die Felsen und setzen uns an der Mole auf die Stufen. Die Sonne scheint und es gibt eine Menge zu beobachten:

Er packt es nicht – seine Frau schaut seelenruhig zu

Ein Kayakfahrer versucht vergeblich die Eskimorolle. Beängstigend lange hängt er unter seinem Boot im Wasser, bevor er kurz Luft holt und wieder unter Wasser verschwindet. Irgendwann gibt er auf, steigt aus und versucht nun vergeblich wieder in sein Boot zu klettern – und dann ist die Zeit um und er zieht sein Kayak zurück an den Strand.

Soweit ist es von der Mole zurück wirklich nicht

Der mutigere von zwei  für die Frauen Faxen machenden Indern/Pakistani wagt den Sprung von der Mole ins Wasser, während der andere weiterhin rumspringt. Das Wasser ist wohl tiefer als gedacht und schwimmen kann Nr. 1 offensichtlich nicht, denn seine Hilferufe scheinen echt zu sein. Zwei Frauen rennen nun auf die Mole und werfen ihm einen Rettungsring zu – allerdings die Rettungsleine gleich mit und das hilft nur nicht zu ertrinken. Vorwärts kommt der „Schwimmer“ jedenfalls gar nicht. Ein zweiter Rettungsring wird ins Wasser geworfen, diesmal gelingt es den Kerl mit der Leine an den Strand zu bugsieren.  Immer noch mit Panik im Blick schleicht er an uns vorbei. Die Schwimmentfernung von der Mole bis an den Strand waren vielleicht 50 m, wobei ich nicht weiß, ab wo man schon stehen konnte. Jedenfalls amüsant.

Bevor wie weiterfahren genehmigen wir uns am Empfangspavillion noch einen Kaffee und hausgemachten Kuchen – die Frauen meinen, es wäre  „das Beste was wir bisher jemals hatten“.

Ballycabery Castle
Durch die Mauer

Die „Golden Mile“ können wir nicht finden. Wir fahren stattdessen in Caherciveen über die Brücke zum Ballycabery Castle, was sich aber als überwucherte Ruine entpuppt. Sieht von weitem imposanter aus.
Wir laufen ein Stück und sind am sehr schön restaurierten Cahergall Stone Fort, von denen es in Irland noch eine Menge gibt.

Stone Fort: Innenraum
Blick hinaus

Wir kaufen für die letzten Tage noch ein wenig ein. Heute gibt es Resteessen mit Salat. Der Kaminofen will heute wieder nicht – er stinkt mehr als er heizt.

Valentia Island

Das Wetter sieht OK aus. Picknick-Brote schmieren und ab nach Renard Point, von wo aus wir mit der Fähre nach Knightstown übersetzen. Hört sich spektakulärer an als es ist – in 10 Min. ist man da.

10 Uhr scheint noch recht früh zu sein, es ist kühl und los ist hier gar nichts.

Tote Hose in Knightstown – die Fähre fährt schon wieder zurück

Wir schauen ein wenig am Hafen, fahren dann an einer alten Kirchenruine vorbei (ja, mit Friedhof) hinauf zu einer noch betriebenen Schiefergrotte.

Leuchtturm von Valentia
Schiefer und viele kleine Inselchen

Von hier kann man aufs Meer, die kleinen Inseln rundherum und den Leuchtturm von Valentia schauen, man kann aber auch noch einen Nachbau der Lourdes-Grotte bewundern. Der klebt oben im Fels oberhalb des Grotteneingangs. Schön kitschig.

Heilige Madonna

Weiter geht es zu den Geokaun Mountains. Für die Fahrt hinauf mit dem Auto muss man bezahlen, dafür parkt man aber auch direkt oben auf dem Gipfel.
Wir machen den Gipfelrundweg, bestaunen die Fogher Cliffs und essen unsere Brote im Wandschatten mit etwas Sonne. Sehr schön.

Blick von den Geokaun Mountains auf die Skelligs
Mehr Meer

Einmal quer über die Insel und wir sind am Bray Head Car Park. Mit vielen anderen pilgern wir hinauf zum Bray Tower und weiter zum Bray Top.

Hinauf zum Bray Tower

Bis hierhin laufen nur noch sehr wenige, wir haben einen Panoramaplatz mit Blick aufs offene Meer und die sich jagenden Möwen ganz für uns alleine. Zeit zum Genießen und Apfel essen.

Staunen
Bray Head – Panorama nur für uns

Etwas moorig geht es über einen Grashang wieder hinab zum Parkplatz.

Moorig geht’s hinab

Vor der Brücke nach Portmagee gibt es das Skellig Experience Visitor Center, das wir uns anschauen. Für 5 €/Person wird einem da aber etwas zu wenig geboten (meine Meinung): Eine dürftige Ausstellung zum Klosterleben auf Skellig Michael, ein Vivarium Seabirds and Sealive und ganz viel Krimskrams zu Skellig Lighthouses und Schiffsunglücken. Ganz interessant der Film zu Skellig Michael – jetzt weiß man, was einem bei einer Überfahrt erwarten würde.

Portmagee – Abfahrt zu den Skelligs

Ein sehr schöner Tag!

Kurz nach 16 Uhr sind wir wieder zu Hause. Nach Kaffee und Kuchen sind (fast) alle schnell eingedöst, ich höre Schnarchen…

Zu essen gibt es heute Asiapfanne mit Reis.

Derrynane Nationalpark

Morgens noch nieselig, der letzte Schauer kurz vor 10 Uhr.

Wir fahren über den Ring of Kerry bis kurz vor Caherdaniel und biegen ab Richtung Derrynane House. Am Strand können wir problemlos und gratis parken.

Schöner Sandstrand bei Derrynane House

Es gibt einen schönen Sandstrand, in der nächsten Bucht auf einer Insel sogar wieder eine über 1000 Jahre alte Klosterruine, natürlich heute als Friedhof genutzt.

Abbey Island – die Reste der Abtei

Über einen leicht zu übersehenden Pfad gelangen wir zunächst zur Inshore Rettungswache und folgen dem Weg der Küste entlang bis zur Marina Bunavalla – immer am Meer und mehr oder weniger felsig und grün durch Buschwerk und Rhododendrontunnel.

Wunderschöner Weg entlang der Bucht
Rhododendron, Montbretien, Erika, Ginster, Felsen, Meer
Marina Bunavalla

Ab hier geht es über asphaltierte Sträßchen zunächst bergauf und dann in der Höhe über teilweise matschige und rutschige Wege durch buschigen und feuchten Wald in einem großen Bogen zum Derrynane Park zurück. Unterwegs schöne Ausblicke auf das Meer und das saftige Grün: Irlands Auenland.

Auch von oben wunderschön
Irish Auenland
Angstfrei
Wanderung mit Aussicht – so soll’s sein
Hinab durch Grün und Matsch – die Bäume stehen so schief!

Mittagspause machen wir an einem Menhir (Ogham Stone).

Ogham Stone
Strand bei Ebbe

Gesamter Rundweg: 2,5 Std. in Bewegung, 312 HM, 9,5 km.
Die Wanderung  mit Karte ist auch hier beschrieben.

Meterhoher „Rhabarber“

Derrynane House und das darin zu Besichtigende sagt uns eher nicht zu, es ist auch architektonisch nicht so das Highlight.  Wir laufen am Strand entlang zurück zum Parkplatz.

Derrynane House

Unterwegs lunchen wir in Waterville (Suppe, Brote, Burger), in Caherziveen noch einmal in den Supermarkt und tanken.

Das Programm bis zum Abendessen ist wie immer (Kaffee, Kuchen, lesen, dösen, schreiben).
Zu essen gibt es heute Nudeln mit Erbsen-Zwiebel-Lachs-Sahne-Soße mit Salat.

Abends brennt sogar unser Kamin endlich wieder richtig – lecker warm.