Kategorie: SÜDTIROL (Seite 2 von 8)

Bergstation Gigglberg – Orenknott – Orenalm – Hochforch

Sonnig, ab und zu Quellwolken, bis 31° im Tal

Nach dem Gewitter: Blick von unserer Terrasse

Nach dem Gewitter: Blick von unserer Terrasse

Nach dem Frühstück fahren wir zur Talstation der Texelbahn und kaufen Berg- und Taltickets. Relativ viele Wanderer reihen sich vor der Seilbahn ein; wir müssen aber nur kurz warten, bevor es hinauf geht. Oben will Barbara plötzlich doch nicht mehr mit hinauf zum Orenknott, sie verlässt uns Richtung Horchforch.

Blick Richtung Ortler

Blick Richtung Ortler

Unterwegs viele Schmetterlinge

Unterwegs viele Schmetterlinge

Wir wandern von Gigglberg aus immer (meist) mehr oder (manchmal) weniger steil bergauf zunächst über Weg 2 bis zum Abzweig zur Zielspitze.

Bevor wir es oben vergessen - Zwischengipfel

Bevor wir es oben vergessen – Zwischengipfel

Prima Aussicht auf Meran und Etschtal

Prima Aussicht auf Meran und Etschtal

Hinauf...

Hinauf…

Man kämpft sich weiter

Man kämpft sich weiter

Ab hier auf Weg 25 weiter bis zum Wegweiser und dann über 25A steil hinauf zum Orenknott.

Geschafft

Geschafft

 

Unter uns Meran und das Etschtal

Unter uns Meran und das Etschtal

Da hinten der Ortler

Da hinten der Ortler

Heute gute Sicht auf die Dolomiten, die Ortlergruppe und das Etschtal.

Wir essen unsere Brote und genießen die Aussicht. Tief unter uns Horchforch, wo Barbara sich sicherlich beginnt zu langweilen.

Beweisfoto

Beweisfoto

Auf demselben Weg steigen wir wieder hinab bis zum letzten Wegweiser (die Abkürzung zur Orenalm finden wir nicht mehr) und dann über 25 weiter zur Orenalm.

Richtung Orenalm

Richtung Orenalm

Sehr schön, der Weg über die Wiesen der Alm, tolle Ausblicke auf den Ortler.

Gaby wandert zufrieden vor sich hin

Gaby wandert zufrieden vor sich hin

Es geht nicht allzu steil hinunter bis zu einer Hütte und ab da durch lichten Lärchenwald in vielen Kehren steil hinab bis zum Meraner Höhenweg 24 und zur Jausenstation Horchforch.

In vielen Kehren steil hinab durch Lärchenwald

In vielen Kehren steil hinab durch Lärchenwald

Schöne Blumen en masse

Schöne Blumen en masse

Von hier sind es nur noch 50m bis zum wohlverdienten Radler. Der steile Abstieg war anstrengend, unsere Bänder machen sich bemerkbar.
Nun noch eine Stunde mit einigen Aufs und ein paar Abs bis zur Seilbahn.
(Gesamtlänge Rundweg 9 km, Gesamtgehzeit in Bewegung 3 Std. 5 Min., Pausen/Warten 2 Std.30, Gesamt HM 805)

Blick zum Rosengarten und Dolomiten

Blick zum Rosengarten und Dolomiten

Wir verlängern unseren Puten-Eintopf mit ein wenig Gemüse, machen uns einen Salat dazu und sind mit dem Tag sehr zufrieden.
Auf der Terrasse wird es schnell kühl (!!) und wir ziehen lange Hosen und Jacken an. Dafür ist die Luft sehr klar und wir sehen viele Sterne und wieder eine Sternschnuppe.

Meran, Gewitter, Naturns

Bewölkt, mittags Gewitter, 24 – 29°

Bevor wir nach Meran fahren gibt es heute wieder Morgengymnastik  – es hat sich spürbar abgekühlt auf ca. 20°.

Typisch Meran: Laubengänge

Typisch Meran: Laubengänge

Geschäfte gibt es genug

Geschäfte gibt es genug

Stadttor

Stadttor

Vom Parkhaus Plaza aus bummeln wir durch die Innenstadt, schauen in Geschäfte und werfen einen Blick in die Nikolauskirche. Gaby findet im quasi letzten Schuhgeschäft passende Schuhe zu ihrem Kleid für Lynns Hochzeit.

Fündig geworden.

Fündig geworden.

Wir treffen uns mit Barbara und Matthes um 12 Uhr wieder vor dem Kurhaus.

Kurhaus Meran

Kurhaus Meran

In der Wandelhalle an der Passeier essen wir Eis und fahren danach zurück.

Eis essen

Eis essen

Die Sonne kommt durch: Das Kurhaus im besten Licht

Die Sonne kommt durch: Das Kurhaus im besten Licht

Zu Hause gibt es noch eine kühle Melone, bevor allgemeine Siesta angesagt ist: die einen dösen, die anderen lesen – und von oben bricht schlagartig ein Gewitter über uns herein. Der Platzregen bringt den Berg nebenan in Bewegung, man hört die Mure hinab sausen.

Eine halbe Stunde später ist alles vorbei. Wir trinken Kaffee und fahren zum Bummeln und Einkaufen nach Naturns, das sich sehr heraus geputzt hat. Viele neue Geschäfte, vieles schön restauriert, eine neue Fußgängerbrücke, eine neuer Platz.

Heute kochen wir einen asiatisch angehauchten Eintopf aus Putengeschnetzeltem und Gemüse mit Reis und Salat.

Knottnkino und Leadner-Alm

Sonne, aber sehr dunstig, 33-39°, abends kurz Regen, in der Nacht Gewitter

Nach Morgengymnastik fahren wir nach Vöran und parken am „Grünen Baum“. Über den Schützenbrünnleweg laufen wir Richtung Knottnkino. Unanstrengend geht es zunächst leicht bergan durch lichten Föhrenwald, später an einem Abzweig links hinunter zur einer Wiese, an dieser entlang in den Wald, hier einmal kurz steil hinauf und dann eben weiter durch schattigen Wald bis zur Aussichtsplattform auf den „Rotenstein“.

Rotenstein - warum wohl..

Rotenstein – warum wohl..

Achtung Hirsch!

Achtung Hirsch!

Mit grandioser Aussicht ist heute nichts, zu dunstig. Zum Glück weht ein leichter Wind, der ein wenig Abkühlung bietet.

Leider schlechte Sicht am Knottnkino

Leider schlechte Sicht am Knottnkino

Nach einer kleinen Rast auf den Kinosesseln des Knottnkinos geht es auf demselben Weg bis zum Abzweig Schützenbrünnleweg zurück, dann aber links über einen Schotterweg durch Wald hinauf weiter. Man kommt an einigen kleinen Teichen vorbei, wo wir Libellen beobachten können.

Libellen

Libellen

... und noch mehr Libellen

… und noch mehr Libellen

Am Wiesensattel “Bruggen“ biegen wir ab und wandern hinauf zur Leadner Alm, wo wir im Schatten bei leichtem Wind zu Mittag essen.
Danach geht es wieder hinunter zum Sattel, wo wir nach links auf die Fahrstraße abbiegen und ihr bis zum Parkplatz folgen.
[9,8 km / 454 HM / 2 Std. 56]

Gaby wird vom Leadner-Bären begrüßt

Gaby wird vom Leadner-Bären begrüßt

Auf dem Rückweg steigt das Thermometer auf 39°, auf der Terrasse hat man das Gefühl, der Kopf sei in heiße Watte gepackt.
Der Himmel zieht sich zwar ein wenig zu, wir fahren dennoch hinunter nach Partschins und gehen schwimmen – Wassertemperatur ca. 28°. Willkommene Abkühlung.

Es will noch nicht regnen

Es will noch nicht regnen

Nach einem Salat mit Brot sitzen wir auf der Terrasse, es wird windig – Wetterleuchten, Blitze, weit entfernter Donner. Regen fällt aber noch nicht.
Gegen 23 Uhr sind wir im Bett. In der Nacht wache ich auf, draußen stürmt es, Regen prasselt gegen das Fenster, es blitzt und donnert…

Sesselliftstation St. Vigil – Naturnser Alm – Schwarze Lacke

Sonnig, bis 33°. Abends Quellwolken

Gegen 8.15 Uhr Frühstück und Proviant packen. Danach fahren wir über Marling zur Seilbahnstation St. Vigil und buchen 4x Hin und Zurück inkl. Sessellift. Ich hätte fast meine Kamera abschreiben können, wenn der alte „Liftboy“ sie nicht auf der Wartebank liegend entdeckt hätte. Gottseidank und vielen Dank!
Die Seilbahn ist voll und in der engen Kabine bei brütenden Temperaturen fühlen sich alle etwas unwohl.

Per Sessellift ganz hinauf

Per Sessellift ganz hinauf

Dann geht es aber sehr gemütlich weiter mit dem Sessellift. Der lässt sich ca. 15 Min. Zeit und schaukelt uns hinauf aufs Vigiljoch.

St. Vigil

St. Vigil

Vorbei an der kleinen Kapelle wandern wir über Weg 9 weiter Richtung Bärenalm. Barbara und Matthes biegen ab auf 9A, um direkt zur Naturnser Alm zu gelangen, wir laufen noch ein Stück weiter über eine schöne Alm mit wunderbarem (leider sehr dunstigem) Blick auf die Berge und die Dolomiten.

Im Dunst der Schlern und Lang- und Plattkofel

Im Dunst der Schlern und Lang- und Plattkofel

An einem Wegkreuz geht es auf Weg 9B ab zur Naturnser Alm.

Schöner "Umweg" zur Naturnser Alm

Schöner „Umweg“ zur Naturnser Alm

Blick auf die Naturnser Hochwart

Blick auf die Naturnser Hochwart

Wir sitzen im Schatten mit wunderschönem Blick auf die Berge der Texelgruppe, trinken Radler (hier ist es 95% Bier und 5% Limo, was ich direkt merke), essen eine Suppe und dazu unsere Brote.

Pause auf der Naturnser Alm.

Pause auf der Naturnser Alm.

Über Weg 30 laufen wir zurück, auf 9 an St. Vigil vorbei bis zur Schwarzen Lacke, wo wir pünktlich zur Kaffeezeit eintreffen und uns im Schatten sitzend zum Kaffee einen Kuchen gönnen.

Weiße Puschel am Schwarzen Lack

Weiße Puschel am Schwarzen Lack

Bis zur Sesselliftstation sind es nur noch 30 Min. und dann schweben wir ruhig und sanft hinab, müssen uns dann noch einmal in eine engeKabinengondel zwängen mit 25 anderen verschwitzten Wanderern, die auch nach unten wollen.
Unten haut uns die Temperatur fast um. Im Auto locker 40°…

In Lana kaufen wir in einem Supermarkt ein – schön kühl drinnen – und dann mit Klimaanlage auf Maximum ab nach Partschins.
Die tagsüber komplett verdunkelte Wohnung ist angenehm kühl.

Zum Abendessen gibt es heute den obligatorischen bunten Salat, dazu Gnocchi und mit Schinken umwickelte Involtini in Sahnesoße, dazu gedünstete Zucchini.
Wir sitzen lange auf der Terrasse, leider sehr wenige Sterne zu sehen, zu dunstig und zu viel Streulicht von unten.
Im Schlafzimmer ziemlich warm und schwül – Schlafen etwas unerholsam.

Marlinger Waalweg

Sonnig, bis 33°. Zunehmend schwüler werdend

Die 7-Uhr-Kirchenglocke hat mich kurz geweckt, danach bin ich allerdings fest wieder eingeschlafen. Unglaublich – um 9.45 Uhr stehen wir erst auf, während Barbara und Matthes bereits um 8 Uhr gefrühstückt hatten.

Gaby will heute zu Hause bleiben. Wir drei fahren gegen 11 Uhr los nach Forst, wo wir vor der Brauerei parken. Bis zum Marlinger Waalweg müssen wir ca. 1km hinauf laufen.

Marlinger Waal: Schatten und Sonne

Marlinger Waal: Schatten und Sonne

Dann geht es mal in der Sonne, mal im Schatten immer den Waal entlang gemütlich bis zum Ende unterhalb von Schloss Lebenberg.

Ende des Waals: Schloss Lebenberg

Ende des Waals: Schloss Lebenberg

Auf demselben Weg laufen wir zurück, machen an der letzten Jause Halt, um uns ein Radler zu genehmigen. Ein kleiner Spaziergang von 3 Std.

Blick ins schwülheiße Etschtal

Blick ins schwülheiße Etschtal

Glocken läuten zu Mittag

Glocken läuten zu Mittag

Zu Hause verbringen wir den Nachmittag und Abend im Schatten mit Lesen, Trinken und Essen (kochen): kühle Melone zum Kaffee, am Abend bunter Salat und dünne Hähnchenbrustfilets in Ziegenfrischkäse-Weißweinsoße mit Bandnudeln.
Auf der Terrasse sitzend schauen wir auf die Berge, rufen zu Hause an und trinken Südtiroler Weiß- und Rotwein.

Um 23 Uhr Klappe – ich darf nicht mal mehr im Bett lesen.

Wechsel nach Partschins, Vertigen 13

Sonnig, bis 34°, schwül – gegen Abend Regen und Gewitter

Heute haben wir viel Zit. Frühstück wie immer gegen 8 Uhr, danach bezahlen wir die Rechnung und geben wieder etwas in die gemeinsame Trinkgeldkasse – der Service im Schwemmerhof war nett, aufmerksam und unaufdringlich. Frau Schwienbacher schenkt uns zum Abschied zwei Flaschen Rotwein. Um 9 Uhr haben wir unsere Autos beladen, um 9.45Uhr fahren wir ab.
Gemächlich fahren wir das Ultental hinab – bis Partschins sind es ja nur knapp 40 km. Gegen 11 Uhr sind wir am Lindenhof. Frau Schönweger begrüßt uns schon auf dem Parkplatz sehr nett. Wir erledigen den Papierkram bei Holunderblütensaft und Apfelschorle und fahren dann hinauf zum Haus oben am Berg mit Panoramablick, das schon komplett geputzt und für uns hergerichtet ist.

Unser "Zuhause" für die nächsten 2 Wochen

Unser „Zuhause“ für die nächsten 2 Wochen

Um 11.30 Uhr haben wir ausgepackt und alles in die Wohnung gebracht. Wir fahren direkt nach Naturns zum Einkaufen.
Heute haben wir nichts Großes mehr vor – alle Jalousien sind unten, draußen unglaublich heiß. Ich sitze im Schatten und habe schon mein nächstes Buch angefangen – ein Tipp von meinem österreichischen Kollegen: „Brennerova“ von Haas. Sehr speziell, sehr österreichisch, sehr quer…

Partschinser Waal

Partschinser Waal

Nach mittäglichem Obstsalat und nachmittäglichem Kaffee mit Plätzchen machen wir noch einen kleinen Spaziergang bis zum Ende bzw. Anfang des Partschinser Waals. Danach kochen wir wieder selbst: gemischter Salat, Couscous, Hackfleisch mit Tomatensoße und gedünsteter Zitronenfenchel mit Parmesan.

Schwüle über dem Vinschgau

Schwüle über dem Vinschgau

Am Abend beginnt es aus den Gewitterwolken zu regnen, das Feuerwehrfest in Partschins wird kurz unterbrochen, danach spielt die Musik wieder Alpenländisches bis kurz nach Mitternacht.
Mit Schönwegers leichtem Rotwein schauen wir uns das ziemlich öde Frauen-WM-Spiel D-England an, danach geht es ins Bett und es ist schon 0:30! Ich lese noch ein wenig und schlafe bisher am besten (und längsten) im Urlaub.

Steinrast – Kofelraster Seen und zurück

Bis Mittag Sonne und relativ warm. Ab Mittag bewölkt, nachfolgend Gewitter, bis 30°

Alles bestens ausgeschildert

Alles bestens ausgeschildert

Um 9.45 Uhr laufen Gaby und ich ab dem Parkplatz kurz vor Steinrast auf Weg 4A zunächst mäßig, dann leicht ansteigend durch lichten Wald hinauf Richtung Kofelraster Seen.

Auf Weg 4B

Auf Weg 4A

Ab dem Abzweig zur Larchberger Mühle geht es etwas steiler über Almwiesen hinauf zur Kühbergalm und von da – landschaftlich am schönsten – weiter hinauf zur Kofelraster Alm.

Hinter der Kühbergalm der schönste Abschnitt

Hinter der Kühbergalm der schönste Abschnitt

Kofelraster Alm in 2200 m

Kofelraster Alm in 2200 m

Das letzte Stück hat es noch einmal in sich: In Serpentinen und etwas geröllig geht es auf kurzer Strecke noch weitere 300m hinauf.

Noch einmal 300 m hinauf...

Noch einmal 300 m hinauf…

... und dann der untere See

… und dann der untere See

Ich weiß nicht was man eigentlich erwartet: Die Seen gehen irgendwie unter zwischen den kahlen Bergen rundherum – sie kommen einem so klein vor, sind sie aber nicht.

Plötzlich türmen sich große Wolken auf und beim Picknick mit Blick auf den See fallen ersten Regentropfen. Wir haben uns hoch gequält, dann wollen wir auch noch den zweiten See sehen. Dazu muss man aber noch ein kleines Stück laufen und über ein paar Felsen klettern.

Der obere See

Der obere See

Ich klettere am Ufer des oberen Sees entlang zum Joch, das hinab nach Tarsch führt, im Hintergrund über dem Similaun schlagen erste Blitze ein.

Gewitter im Anmarsch. Erste Blitze im hinteren Schnalstal.

Gewitter im Anmarsch. Erste Blitze im hinteren Schnalstal.

Zeit zu gehen – wir haben keine Regensachen dabei – es sollte ja nicht regnen !
Der Himmel hat sich mittlerweile zugezogen, die ersten dickeren Tropfen fallen. Nein, in der Viehhütte wollen wir nicht warten, wie eine kleine Gruppe vor uns.

Gerade vor dem Gewitter erreichen wir die Kühbergalm, die glücklicherweise bewirtschaftet ist! Viele Wanderer haben sich hierhin geflüchtet. Drinnen ist es stickig – wir sind kurz vorm Einschlafen. Nach Radler, Kaffee und Kuchen hat der Regen aufgehört. Bei bewölktem Himmel, aber trocken, wandern wir hinab zum Parkplatz.
Recht anspruchsvoll heute: 765 HM rauf und wieder runter, Länge 12,5 km. Zeit 6 Std. inkl. Schauen, Warten und Pausen.

Heute gibt es zum Abendessen Salatbüffet, Gnocchi, Forelle mit Petersilienkartoffeln und ??
Danach natürlich wieder dasselbe: Balkon, Nachrichten, Wein und lesen und damit ist die erste Woche auch schon vorbei.

Rund um den Zoggler-Stausee

Morgens Sonne, ab Mittag ab und zu Wolken, heiß bis 30°

Zoggler-Stausee

Zoggler-Stausee

Wir parken an der Talstation der Gondelbahn in Kuppelwies und wandern den neu angelegten Seerunde-Weg ab. Nach einem kurzen Stück an der Straße entlang geht es hinauf in den Wald. Es ist angenehm schattig, ab und zu Blicke auf den grünen Zoggler-Stausee. Es geht ein Stück durch St. Walburga, dann hinab zur Straße und weiter Richtung Stausee.

Angler am See

Angler am See

Wir überqueren den Staudamm und wandern an der Schattenseite zurück.

Orchideen en masse

Orchideen en masse

An einem Kneippbecken kühlen wir unsere Waden, finden am sägespanweichen Barfußpfad unsere Mitte und kühlen noch einmal, bevor es nach Kuppelwies zurück geht.

Kneippen

Kneippen

Schöne unanstrengende Wanderung – 3 Std. sind wir unterwegs.

Themenstation

Themenstation

Noch eine Station

Noch eine Station

Zu Hause machen wir uns ein paar Brote mit Aufschnittresten, die wir noch im Kühlschrank haben. Matthes hatte heute morgen bereits Brot beim Bäcker gekauft.

Wir schauen den Bauern immer noch fasziniert beim Heumachen zu, die in der glühenden Mittagssonne ohne Pause am Hang stehen und Gras zusammen rechen – sogar die beiden alten Bauern mühen sich gebeugt den steilen Grashang hinauf, um zu helfen.

In praller Sonne und ohne Pause. Respekt!

In praller Sonne und ohne Pause. Respekt!

Ich lese Brunos „Reiner Wein“ zu Ende. Wir sitzen meistens drinnen im Schatten, weil es in der Sonne bei zunehmender Schwüle auf dem Balkon kaum auszuhalten ist. Kurzzeitig regnet es leicht, während ich drinnen die ersten Fotos bearbeite und meinen „Reisebericht“ schreibe.

Zum Abendessen gibt es heute nach dem Salatbüffet Kräuternockerln, Zicklein oder gegrilltes Kalbsschnitzel mit Spätzle und Mangold und als Nachtisch Zitronen-Panna cotta mit dunklen dicken Johannisbeeren.

Ein bißchen Balkon, 21.45 Uhr Nachrichten, Wein trinken und ab ins Bett. Ich beginne „Montecristo“ von Martin Suter.

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