Cap Frehel

Morgens trüb, bis Mittag bedeckt, dann aufheiternd und sonnig, kaum Wind, bis 24°C

Wir sind heute recht zeitig mit dem Frühstück fertig und fahren zum Parkplatz von Fort La Latte, von wo aus wir zum Cap Frehel und zurück laufen wollen. Wegen eines Mittelalterfestes in der Festung müssen wir einen kleinen Umweg durch ein Maisfeld zum GR 34 nehmen.

Fort La Latte im Morgendunst

In lockerem Auf und Ab geht es den sehr gut befestigten Weg zum Kap. Es bleibt dunstig, der Himmel ist bedeckt, die Heide und der Ginster können noch nicht leuchten.

Gut ausgebauter GR 34

Am Brutfelsen des Vogelschutzgebietes beobachten wir eine zeitlang die Möwen und Kormorane und bewundern ihre Flugkünste.

Flugakrobaten
Auf der Suche nach Menschenessen

Der Himmel klart auf, es wird sonnig und warm.

Tiefblick

Wir wandern mit Hunderten anderer Besucher zur Kapspitze, schauen aufs Meer und packen auf Steinplatten mit Blick auf die Leuchttürme und das türkisfarbene Meer unser Picknick aus.

Picknick mit idealer Aussicht
Leuchttürme von Frehel
Und so leuchtet die Heide

Hinter den Leuchttürmen biegen wir ab, wandern noch weiter bis zur Pointe du Jas und kehren dann durch die gelb-blau-violett leuchtende Heide auf dem selben Weg zurück zum Fort. (10,5 km, 2Std.45 Min, 175 HM).

Nur bei Ebbe zeigen sich diese Strukturen
Auch das ist am Atlantik und nicht die Schatzinsel

Wir sind ziemlich platt und haben keine Lust mehr auf  Mittelalterfest – 13 Euro Eintritt wären zudem fällig und soo toll finden wir Mittelalterfeste nun doch nicht.

Auf dem Rückweg kaufen wir ein; im Garten trinken wir Kaffee – wir müssen sogar wieder den Sonnenschirm aufspannen. Zeit für Relaxen.

Zum Essen gibt es heute Rosmarin- Ofenkartoffeln mit Paprika und Kürbis-/ Pinienkernen, gegrillte Knoblauch-Tomaten und Koteletts. Dessert: Sahnequark-Fruchtkompott-Mischung.