
Heute doch kein Vulkan, lieber etwas weniger Anstrengendes. Wir fahren zum Besucherzentrum des Caldera-Nationalparks, schauen uns die Ausstellung an und wandern danach los über alte Bauernwege zur Ermita Virgen el Pino: Mit Steinmauern aus Lava gesäumte Wege, haushohe Steinhaufen – alle Brocken mühsam per Hand im Laufe der Zeit gesammelt und zusammengetragen, um ein wenig Land urbar zu machen.
Üppig blühende Blumen, Pferde, Rinder und das alles vor einer tollen Kulisse. Eine sehr willkommene Abwechslung.

An der Eremitage steht die „älteste Pinie der Welt“, lesen wir. Aufwändig versucht man, den absterbenden Baum zu retten. In seinem Schatten picknicken wir.
Zurück eine noch größere Blumenfülle. Wir versuchen sie zu bestimmen, wobei ich mich verheddere und hinfalle. Außer Prellungen und einem defekten Kameradisplay nichts Schlimmeres passiert.
Eine sehr schöne, nicht anstrengende Wanderung!

Danach ein kleiner Abstecher hinunter ans Meer: Im Hafen von Tazacorte laufen wir an der Promenade entlang und landen im Kiosco, wo wir das empfehlenswerte Tagesmenü mit Fisch essen.
Los Llanos liegt auf dem Weg. Auch hier noch ein kleiner Stadtbummel und etwas trinken im Schatten der riesigen Ficusbäume auf der Plaza Espana, bevor wir zurück fahren.