Schlagwort: La Gomera

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Um 4:30 sind alle schon auf. Letztes Packen, Müll wegbringen, Koffer ins Auto quetschen und dann kurz vor 6 Uhr Abfahrt. Die Bremsen schleifen extrem. Mit wenig Tempo geht’s über die im Dunklen gefühlt noch kurvigere Strecke nach San Sebastian. Um 6:30 können wir endlich den Wagen abstellen, den Schlüssel einwerfen und direkt auf die Fähre.

Kurz nach 7 geht die Sonne auf. Ein letzter Blick zurück auf La Gomera, bevor wir pünktlich um 7:50 in Los Cristianos/Teneriffa anlegen.

Mit dem Taxi (immer noch 30€) sind wir schnell am Flughafen. Zu früh, um das Gepäck aufgeben zu können. Also Frühstücken in Ruhe. Um 9:30 hat sich vorm Eurowings-Schalter allerdings schon eine lange Schlange angestellt. Wir brauchen ca. 40 Minuten bis zur Aufgabe des Gepäcks, dann noch durch die Sicherheitsschleuse. Überall ist es anders, hin und her: doch Schuhe aus, ja, Gürtel ab, Uhr ab und ein drittes Mal durch den Detektor.

Ein wenig Warten noch, pünktliches Boarding, pünktlicher Abflug und superschneller Rückflug: nur 3 Std 50 Min bis Düsseldorf, wo uns kühles Wetter erwartet und wir auf der Rückfahrt noch von einem Graupelschauer überrascht werden.

La Palma – La Gomera

4:30 Uhr aufstehen! Um 5:15 Uhr schieben wir mit unseren Rollkoffern los Richtung Fährhafen. Nach gut einer halben Stunde ohne Hetze sind wir da. Ein wenig Irritationen verursacht eine Reisegruppe mit alten EngländerInnen.

Ohne Probleme geht’s an Bord der Fähre, pünktlich 6:30 legt sie ab. Irgendwann wird es heller und die Sonne geht ganz schnell auf.

Zwischenstopp Teneriffa – Los Cristianos.

Pünktlich um 10:20 kommen wir in San Sebastian an. Eine Menge Menschen sind auf Teneriffa zugestiegen und es dauert, bis wir mit unseren schweren Koffern über die steilen Treppen hinuntersteigen können. Bei Avis wartet unser Auto – ein Citroen C3.

Natürlich versucht man uns wieder ein Versicherungspaket zusätzlich zum ADAC Vollschutz anzudrehen – nervig.

In das Auto bekommen wir gerade so unser Gepäck hineingequetscht, am Berg schaltet man ständig zwischen Gang 2+3 …

Das Haus ist leider noch nicht einzugsbereit, wir dürfen aber unser Gepäck schon abstellen. Wir fahren in der Wartezeit nach Agulo, bummeln durch die Gassen und landen wieder im Vieja Escuela. Das Essen ist vollkommen überteuert und auch nicht gut. Nicht noch einmal!

Bevor wir um 15 Uhr ins Haus können, kaufen wir im Spar noch etwas ein.

Das Haus ist riesig groß und geht über drei Etagen. Kaffee draußen auf der Terrasse mit Blick aufs Meer, nach dem Abendessen eine Flasche Wein im Wohnzimmer und dann geht’s heute früher ins Bett – alle sind müde.

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