Autor: Pit Aretz (Seite 24 von 56)

Steinberg (Grube) und Innerschwemm-Alm

Meistens bedeckt, ab und zu heiter, bis 18 °, abends bewölkt

Wir wachen heute später auf als sonst und müssen uns sogar ein wenig beeilen. Kurz nach 8 Uhr sitzen wir aber am Tisch und genießen das wirklich hervorragende Frühstück.

Auf dem Weg in die Grub

Heute machen wir die von Frau Schwienbacher vorgeschlagene leichte Tour.

Gegen 10 Uhr fahren wir mit dem Auto zum Biohof Oberschweig, wo wir parken (das erspart uns ca. 120 HM). Dann geht es zunächst über einen Forstweg (13) leicht bergauf. An einer Gabelung gehen wir auf dem 12A weiter hinauf in die Grube des Steinbergs. Der Weg wird enger, es geht über Blockgestein durch blühende Almrosen und einen lichten Lärchenwald, im Hintergrund hört man nur das permanente Rauschen des Baches. Plötzlich stehen wir in der Grub – Wollgras, mäandernde Bächlein, Blumen, wirklich sehr schön.

Die Almrosen blühen noch

In der Grub

Auch für Flachlandtiroler geeignet

Über Weg 13B geht es für 30 Min. durch lichten Wald hinunter zur Innerschwemm-Hütte, wo wir in der Sonne unsere erste Jause bestellen: Radler, Saft, Speckknödelsuppe, Käsenockerln und Salat. Eine kleine Katze versüßt uns die Mittagspause mit tollpatschigen Versuchen, die Welt zu entdecken.

Jausenstation Innerschwemm

Kuh in Wolken

Steinbrech

An der Ausserschwemmalm vorbei geht es über Weg 6 und 6B wieder hinunter zum Auto. Auf der harten Schotterpiste merken wir alle unsere Knie – bergauf ist eindeutig einfacher! Insgesamt eine gute Empfehlung!
[9.5 km, 360 HM, 2Std30, 1Std45 Pausen]

Die Wohnung ist wieder frisch geputzt, neue Handtücher, Betten sind gemacht – welch ein Service.

Ich lese, Gaby langweilt sich und schlägt vor nach St. Walburga zu fahren, um noch etwas einzukaufen (Wasser, Obst, Bier, Wein). Barbara hat sich eine Grippe eingefangen und bleibt zu Hause. Im „größten“ Ort des Ultentals ist es deutlich wärmer als bei uns in den Bergen, in 10 Min. ist der Ort allerdings auch erkundet: wir laufen einmal über die Staumauer und dann ab nach Hause. Der Himmel beginnt sich zuzuziehen.

"Hauptort" St. Walburga

Blick über den Stausee Richtung Westen

Unser Menü heute: Salatbüffet, Spinatspätzle in Schinken-Sahne (lecker!!), Petersilienkartoffeln mit Zucchini und Kalbsgeschnetzeltem in Currysoße, warmer Topfenkuchen mit Pflaumenkompott und Eis.

Wir schauen „Ziemlich beste Freunde“, trinken noch ein Glas Wein und dann ist es kurz vor 24 Uhr.

Nähere Umgebung: St. Moritz, St. Nikolaus

Heiter bis meist wolkig, nachmittags kurze Nieselschauer, bis 19°

Ab 8 Uhr gibt es ein sehr üppiges und abwechlungsreiches Frühstücksbüffet. Das Ei ist perfekt weich, das Müsli mit frischem Obstsalat ab heute ein Muss und der Kaffee wie er sein soll: Stark! Die Milch dazu kann man sogar essen: Wunderbar schaumig.
Kurz vor 10 Uhr erscheint die Putzfrau, was uns wundert…

Typische Ultener Höfe

Gegen 10 Uhr laufen wir über die Zufahrtsstraße hinauf zur vermutlich ältesten Kirche des Ultentals, der gotischen Hügelkirche St. Moritz, erstmals 1278 urkundlich erwähnt, mit einigen Fresken aus dem 15. Jh. Sie soll u.a. auch als Hospiz für Pilger aus dem Vinschgau auf ihrem Weg nach Rom fungiert haben…

Portal Kapelle St. Moritz

Erste Pause - 1.650 m Höhe machen sich bemerkbar

Weiter geht es recht steil über Steig 6 hinauf (man merkt den Sauerstoffmangel, wir sind immerhin gleich in ca. 1800 m Höhe), dann aber ohne nennenswerte Steigung über Weg 6B und hinter Hof Unterschweig über Weg 13 hinunter auf die Zufahrtsstraße und zurück.

Geflecktes Knabenkraut

Blumen, Blumen, Blumen

Blumenschmuck an jedem Hof

Mutter und Tochter

Unterwegs wunderschöne Blumen, üppige Wiesen, bunt geschmückte Fenster an alten Bergbauernhöfen – Idylle pur.
[7km, 280 HM, 1Std45 Gehzeit, 50 Min Pausen]

Kleiner Mittagsimbiss: Reste von der Fahrt (Buletten, Hühnerbollen, Ei, Tomaten, Brot). Nach Kaffee und Plätzchen gehen Gaby und ich hinunter über Weg 13 nach St. Nikolaus.

Vom Schwemmerhof hinunter nach St. Nikolaus

Es geht quasi Luftlinie über 300 m hinunter ins Dorf – gut dass wir nicht zurücklaufen müssen, denn Matthes und Barbara kommen mit dem Auto. Es beginnt ein wenig zu nieseln und trotz schleichender Bewegung haben wir alles in ca. 30 Min. gesehen inkl. Kirche und Kirchhof.

Kirche und Friedhof

Unsere Vermieterin Frau Schwienbacher schlägt uns bei der Rückkehr einige Wandertouren vor, die für den Anfang und Flachlandtiroler geeignet sind. Wir kaufen bei ihr eine Wanderkarte und Weißwein für heute Abend.

Sonntags gibt es kein Menü, deshalb müssen wir selbst kochen: Matthes hat Hähnchenbrüste in Soße mitgebracht, dazu gibt es Kartoffeln und Tomatensalat, als Nachtisch Joghurt mit Aprikosen.

Wir schauen einen Krimi – natürlich wie immer vollkommen unglaubwürdig – trinken danach unseren Wein und kurz vor 23 Uhr liegen wieder alle im Bett.
Ich lese noch ein wenig in Bruno’s fünftem Fall: Femme fatale.

Anreise Ultental

Abfahrt 6 Uhr. Fahrt problemlos, Tanken in Crailsheim, kurze Zeit später erste und einzige Pause.
Wegen Blockabfertigung bei Füssen im Tunnel nach Reutte fahren wir bereits in Oy ab und werden vom Navi über eine bisher völlig unbekannte Strecke über die Alpen geführt: Es geht über Nesselwängle, die B198 entlang des Lech und dann über das Hahntennjoch nach Imst. Leider hält uns ein absolut bergunfähiger Dortmunder auf der Passstrecke auf. Nach 12 km verliert er allerdings vollkommen die Nerven, fährt quasi in die Böschung und blockiert – zum Glück hinter uns – die schmale Passstraße. Danach hatten wir freie Fahrt, hinter uns kam lange Zeit kein Fahrzeug mehr.
In Imst tanken wir noch einmal voll (1,37 €) und fahren dann über die L17 (Richtung Pitztal) nach Fliess, wo wir auf die gut ausgebaute B180 und über den Reschenpass weiter ins Vinschgau fahren. Wir würden gerne noch eine Pause machen, denn über die Landstraßen zieht sich der Verkehr recht zäh, aber irgendwie gibt es keinen schönen Picknickplatz.
In Meran-Süd fahren wir ab und über Lana weiter ins Ultental. Punkt 17.00 Uhr sind wir am Schwemmerhof hoch über St. Nikolaus.

Entspannen auf unserem Balkon

Direkt daneben das Schlafzimmer

Das Appartement Olmsummer ist wunderschön, alles geschmackvoll in Holz eingerichtet, die Betten sind gemacht, Handtücher liegen bereit, schöner Blick vom Balkon in das weite Tal…
Barbara und Matthes kommen gegen 18 Uhr an und nach Verteilung der Zimmer gehen wir um 19 Uhr hinunter zum Abendessen: Salatbüffet, Kartoffel-Sellerie-Suppe, Schnitzel mit Reis und Auberginen, Süße Schnitte (lecker luftiger Schokoladenkuchen) mit Himbeereis.
Wir versuchen noch das WM-Fußballspiel um 22 Uhr zu schauen, Barbara und Gaby verabschieden sich allerdings direkt, Matthes und ich schlafen abwechselnd ein und nach der 1. Halbzeit liegen wir alle im Tiefschlaf.

Rückfahrt

Heiter bis wolkig, bis 20°

Um 5.45 Uhr stehen wir auf und sind um 7.00 Uhr bei strahlend blauem Himmel unterwegs. Es geht flott und ohne Probleme sogar durch Lyon und alle Bezahlstationen.
In Dijon und Martelange tanken wir nach bzw. voll, Mittagspause machen wir irgendwo zwischen Dijon und Langres.

Mittagspause und Fahrerwechsel

Um 16.15 Uhr sind wir nach 968 km wieder zu Hause. Rekordzeit!

Carrieres de Lumieres, Fontvieille, Essen gehen

Bedeckt, spätnachmittags sonnig, bis 17°

In der Nacht etwas Regen, gegen morgen Gewitter – da kann man auch bis 9.30 Uhr im Bett liegen bleiben.

Gaby und ich fahren zu den Carrieres de Lumieres nach Les-Baux und schauen uns das neue Multimediaspektakel (10 €) an: Klimt et Vienne, un siècle d’or et de couleurs. Klimt-, Schiele- und Hundertwasser-Kunstwerke werden von 100 Videoprojektoren an die Steinbruchwände und auf den Fußboden projiziert, insgesamt eine Fläche von über 7000m², das Ganze unterstrichen von zeitgenössischer Musik (Wagner, Beethoven, Strauss, Mahler…).

Multimediaspektakel

Klimt

Man verliert sich im wahrsten Sinne in einem Meer von Licht, Farbe und Form. Für Medienschaffende ein absolutes Muss. Als Kurzevent gibt es noch „Les villes invisibles“, der Versuch, sich mit dem Begriff „ideale Stadt“ auseinanderzusetzen. Utopie, Imaginäres, Traumhaftes, Zerbrechliches; Reflexionen über das Wesen einer Stadt und die ständige Vermischung mit den Elementen Erde, Wasser, Feuer. Gaby findet den Part nicht so toll, ich finde nicht nur die produktionstechnische Umsetzung, sondern vor allem auch den äußerst gut synchronisierten und komponierten Ton, der das Fragile, Gewaltige, Traumhafte herausstreicht und unterstützt, hervorragend.

Ein gigantischer Steinbruch als Projektionsfläche

Im Nachbarsteinbruch gibt es Ausschnitte aus einem alten, hier 1959 in den Steinbrüchen gedrehten SW-Film von Jean Cocteau: Le Testament d’Orphée – eine ganz andere Welt…

Mittags gibt es die letzten Canapes mit Rilettes, Pistou, Käse und einen Thunfischsalat.

Am Chateau in Fontvieille

Am Nachmittag fahren wir nach Fontvieille, parken am Chateau und laufen zu Daudet‘s Mühle. Leider beginnt es leicht zu tröpfeln.
Ich tanke voll, wir packen unsere Sachen zusammen und räumen auf – draußen klart es auf und als wir Brot holen kommt die Sonne durch.

Kirche Maussane

Proviant für die Rückfahrt

Abends laden Lynn und David uns ein zu Aperitif, Wein und Pizza bzw. Ravioli. Es ist kühl, dank Gasfeuer bei untergehender Sonne aber gut draußen auszuhalten.

Adieu Maussane

Lamanon, St. Remy, Le Paradou

Sonnig, schwülwarm bis 25°

Nur kurz geschlafen, Jonas und Ina fahren heute früh ab.
Nach dem Frühstück an der Rezeption Erledigung aller Formalitäten für unsere Abfahrt am Samstag.

Aufgang zur alten Burg

Wir fahren nach Lamanon zu den Grottes de Calès, die von der Vorgeschichte bis ins 16. Jh. besiedelt waren. Vom 12. – 16. Jh. wohnten hier ständig zwischen 120 – 220 Bewohner rund um die errichtete Schutzburg. Über schmale Rinnen leitete man Regenwasser in Zisternen, um die Wasserversorgung zu sichern.

"Wohnräume" und Durchgänge

Treppe in den ersten Stock

Die Höhle hält sogar den Mistral ab

Abgetaucht in der Zisterne

Viele Male dienten die Höhlen als Zufluchtsorte für die Bewohner von Lamanon (Überfälle der Sarazenen, Plünderungen der Truppen von Raymond de Turenne (~ 1390) oder während der Hugenottenkriege).
Wir dehnen die Besichtigung ein wenig aus und hängen den Rundgang zu den Kapellen an.

Zu Mittag wollen wir am Stausee Peiroou in St. Remy picknicken. Unser Navi führt uns zu einer Fuhrt, die aber eigentlich unpassierbar tief ist. Wir schalten auf „schnellster Weg“ um und kommen sicher ans Ziel. Bis 14.30 Uhr machen wir Picknick und Nickerchen – ich hole mir einen derben einseitigen Sonnenbrand.

Mittagsschlaf am See = derber Sonnenbrand

Wir machen noch einen Spaziergang durch St. Remy, suchen und finden eine Tajine, die aber eindeutig zu teuer ist und genießen dafür ein Eis bzw. Cafés gourmands im Schatten einer Eisdiele.

Nach einem weiteren Kaffee in der Domaine machen Gaby und ich noch einen kleine Spaziergang am Chateau d’Escanin vorbei nach Le Paradou.

Schafe hinterm Chateau

Vielbesuchtes Restaurant in Paradou

Abends gibt es noch einmal Reste-Essen: Koteletts mit Bandnudeln und Bacon-Champignon-Sahnesoße, Salat und frische Erdbeeren mit Îles flottantes.

Prost

Gordes und La Senancole

Supertag! Sonne, kein Wind, bis 25°

Gordes im Morgenlicht

Gegen 11.30 Uhr starten wir unseren kleinen Rundgang durch Gordes, wobei man immer wieder neue Ecken findet. Ich schaue kurz einer unglaublich wendigen Baumaschine zu, die quasi auf der Stelle drehen kann (Manitou) und durch engste Gassen Baumaterial anliefert.

Enge Gassen

Alte Treppen und Pflasterung

Warm genug ist es

Unmengen Steinmauern und -mäuerchen

Nach einem Eis wandern wir zunächst über einen mit Steinmauern gesäumten Weg zur Abtei von Senaque, wo wir unsere Baguettes verschlingen.

Abbaye de Senanque

Danach wandern wir an der Abtei vorbei Richtung La Senancole und und entscheiden uns, den blau markierten Weg, der direkt am Bachlauf entlang führt, zu gehen. Eine gute Wahl!

In der Schlucht: Wunderschönes Frühlingsgrün

Immer wieder muss die Senancole überquert werden

Zunächst eng, mit einigen Steilpassagen und Klettereinlagen immer wieder den Bach überquerend, dann öffnet sich das Tal und man weiß gar nicht mehr, wohin man schauen soll. Es blüht und grünt üppig, ein tiefblauer Himmel, weiße Felsen…

Köcherfliegenlarven lernen eine Rutschbahn kennen

Auf einer Steinplatte am Bach ärgern wir ein wenig die Ameisen und Köcherfliegenlarven und versuchen, einen kleinen Staudamm zu bauen.

Abri, schon zur Steinzeit bewohnt

Der Weg geht nun etwas bequemer weiter, bald kommt man zu einem ummauerten Abri, etwas weiter eine Höhle.

Der Höhlenbär wartet schon

Am Wegweiser trennen wir uns: Ich gehe mit Ina und Jonas direkt zurück nach Gordes, um die Autos zu holen und Gaby mit Lynn und David beim Village des Bories abzuholen.

Auf dem Rückweg kaufen wir süße Teilchen und setzen uns zum Kaffee in die Sonne auf unsere Terrasse.

Der Präparator

Zu essen gibt es heute nach einem Vorspeisenteller mit Tartines und Mozarella-Tomatentürmchen Fischsuppe mit Croutons und Rouille, danach Salat mit Hähnchenbruststreifen und „Currywurst“. Vollgefressen machen wir uns auf Fliegenjagd, bevor wir die Diashow mit knapp 600 Bildern starten.

Unser letzter gemeinsamer Abend: Morgen früh fahren Jonas und Ina nach Nizza. Schade.

Nîmes

Bewölkt, ab und zu ein paar Regentropfen, bis 20°

Das Wetter morgens ist OK, wir fahren nach Nîmes, das wir kurz nach 11 Uhr erreichen. Vom Parkhaus „Les Arènes“ aus (9.90 €) laufen wir zum Amphitheater und kaufen die Kombikarte Arènes/Maison Carree/Tour magne (11.50 €).

Les arènes de Nimes

arena (lat.) = Sand, Sandfläche

Warten auf den Rest

Wir lassen uns Zeit mit der Besichtigung der Arènes, laufen danach über den Bd. Victor Hugo Richtung Maison Carree. In der Nähe essen wir in einer urigen Creperie Galettes, bevor wir uns den interessanten und aufwändig produzierten Film über die Entstehung Nîmes im Maison Carree anschauen.

Maison carree

Es beginnt zu tröpfeln. Wir laufen Richtung Jardin des Fontaines, schauen kurz in den Tempel der Diane und dann geht es hinauf zum Tour Magne, den wir unbedingt noch vor der 60köpfigen Schülergruppe erreichen müssen.

Auf dem Weg zu den Jardins des Fontaines

Wir drängeln uns an den wartenden Schülern vorbei, hecheln hinauf auf die Besucherplattform (mehr als 20 Leute haben hier keinen Platz – 25 sind schon da) und genehmigen uns einen kurzen Rundumblick, bevor die nächsten 30 Schüler hinauf kommen.

Tour Magne

Achtung! NICHT das Geländer anfassen! Spackiger Schweißrost aus 2 Jahrhunderten.

Am Castellum, der Wasserverteilungsstelle des Wassers vom Pont du Gard, vorbei laufen wir durch die Fußgängerzone zurück zum Parkhaus.

Das Castellum: Röm. Wasserverteiler

Durch Nîmes geht es auch nur im Stop-And-Go hinaus, das Navi nervt mit unpräzisen Angaben – oder ich verstehe nicht richtig; schließlich sind wir vollkommen überraschend auf der Autobahn und in kürzester Zeit in Arles (2.00 €), wo wir Décathlon einen Besuch abstatten. So richtig finden tut heute niemand etwas.

Ich tanke noch einmal beim Intermarché voll und dann ab nach Hause: Heute gibt es Ratatouille con carne und eine üppige Käseplatte – der Käse im Kühlschrank muss weg.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Pit unterwegs

Theme von Anders NorénHoch ↑