Autor: Pit Aretz (Seite 31 von 57)

Mit dem „Bus de Mer“ von Dinard nach St. Malo

Mal mehr, mal weniger grau, ab und zu ganz leichter Niesel, kaum Wind, bis 21°

In der Nacht Regen, der gegen Morgen nachlässt. Frühstück kurz nach 9. Matthes hat Baguette geholt und Eier gekocht.

Gegen 11 Uhr sind wir in Dinard und können uns nicht einigen, wo wir parken sollen, einen Stadtplan hat auch niemand. In einer Seitenstraße hinter der Pointe de la Malouine stellen wir das Auto ab und laufen hinunter zum Plage de l’Ecluse und über den Rundweg zur Verkaufsstelle der Tickets für den Bus de Mer, mit dem wir nach St. Malo übersetzen wollen. Es gibt allerdings zwei verschiedene Anlegestellen und wir warten natürlich vor der falschen.

Warten auf den "Bus"

Mit dem 12.10 Uhr-Boot fahren wir hinüber und bummeln nach Michelin-Vorschlag durch St. Malo – viel Auswahl hat man ja auch nicht.

Einfahrt in den Hafen

St. Malo ist wuselig, viele Touristen drängeln sich durch die Straßen, vielleicht auf wegen des heute etwas bescheidenen Wetters.

Eine der vielen Nebensträßchen

Chor der Kathedrale

Durch die Porte de Dinan laufen wir  immer geradeaus bis zur Cathedrale St. Vincent, weiter durch ein ganz altes Malo-Viertel (Cour la Houssaye) hinunter zur Burg und Grand‘ Porte, wo wir auf die Stadtmauer gelangen. Doppelter Pluspunkt für St. Malo: Alles umsonst!

Alt-Malo (Cour la Houssaye)

Treppe am Cour la Houssaye

Wir umrunden St Malo im Uhrzeigersinn bis zum Tour Bidouane, von wo aus wir wieder Richtung Cathedrale laufen.

Wachtürmchen

Mole

Vorgelagerte Festung

Scheiß drauf!

Es ist Zeit für eine Galette und Cidre – am Place du Marche aux Legumes finden wir noch einen freien Tisch in einer Creperie: Sehr, sehr lecker.

Antiquariat?

Mit dem 15:30 Uhr Boot fahren wir zurück nach Dinard und da wir schon einmal da sind, laufen wir die Promenade du Clair de Lune Richtung Plage du Prieure und über eine Passage hinauf zum Place de Gaulle. Die Villa d’Eugenie muss man sich nicht anschauen; kein Wunder, dass Napoleon III. Schwester da nicht eingezogen ist.

Es ist sehr schade, dass wieder einmal Ebbe ist, so wirkt das Meer bzw. die Promenade gar nicht – kein Foto deshalb. Vielleicht kommen wir noch einmal bei Sonne und Flut zurück.

Über den Boulevard Feart gelangen wir zurück zum Strand und hinauf zum Parkplatz.

Zu Hause Kaffee, Lesen, Relaxen. Danach Abendessen: Couscous von gestern (ich hatte zuviel gemacht), Hähnchenbrustfilets und Eier-Vanillepudding. Mme. Fequet kommt vorbei und fragt nach, ob alles OK sei und rät uns gleich davon ab, die für morgen eigentlich vorgesehene lange 4,5 Std.-Wanderung zu machen. Lieber sollten wir nur vom Fort zum Cap und zurück laufen und uns genügend Zeit für Picknick und Vogelbeobachtung lassen. Machen wir!

Nach Mitternacht sind wir wieder erst im Bett.

Saint-Jacut: Wandern zwischen den Buchten von Arguenon und Lancieux

Bis Mittags bewölkt, dann zunehmend aufheiternd bis sonnig, 22°, kaum Wind.

Kaum zu glauben, wir alle stehen immer später auf: Erst um 9.15 Uhr sitzen wir am Frühstückstisch, vielleicht auch weil es draußen noch grau und dunkel aussieht.

Gegen 10.30 Uhr fahren wir los und erreichen gegen 11 Uhr den Parkplatz beim verfallenen Chateau Guildo.

Chateau Guildo

Wir entdecken auf der Schlickbank an der Pointe de la Pepinais Robben und Kormorane.

Robben

Vorbei am Plage de Vauver und Ruet  geht es unverlaufbar immer den GR 34 an der Küste entlang hinauf zur Pointe du Chevet, wo wir Mittagspause machen. St-Jacut umgehen wir weil Ebbe durchs Meer/Watt. Das erspart ein wenig das Auf und Ab auf dem Küstenwanderweg.

Das Meer ist weg!

Mahlzeit

In der Mittagspause beobachten wir das Treiben der Muschel- und Austernzüchter, die mit speziellen Amphibienfahrzeugen die Muscheln von Holzstämmen sammeln.

Peche a pied

Viele Besucher wandern durchs Watt und sammeln alles, was man im Watt finden und essen kann. Peche a pied – Angeln zu Fuß.

Normalerweise ist hier Meer und drüben eine Insel...

Zurück wandern wir durchs Watt hinunter bis zum Plage de la Pisotte, dann den GR 34 folgend bis zu einem kleinen Industriegebiet an der D 26.

Drüben noch eine Insel, zu der man bei Ebbe hinlaufen kann

Wattwanderung

Durch Feldwege und kleine Sträßchen erreichen wir gegen 15.30 Uhr das Auto.
(Strecke insgesamt 13.5 km, 3,5 Std Gehzeit, 1Std25 Stehen, Staunen, Pause).

Zu Hause Kaffee im Garten und danach – alle sind platt und haben Sonnenbrand, ausser Barbara –  relaxen im Liegestuhl in der Sonne.

Ich bereite das Abendessen vor: Couscous Geschmacksvariante Nordafrika, echte Merguez und Creme Caramel. Gegessen wird natürlich auch wieder draußen bei herrlichem Wetter.

Wir sitzen immer noch draußen, lesen, schreiben Tagebuch oder bloggen. Es ist wieder Mitternacht, als wir ins Bett gehen.

Dinan

Morgens grau und regnerisch, dann heiter und sonnig, dazwischen immer wieder Wolken, windig, bis 25°

Heute morgen stehen alle spät auf, sogar Matthes schläft bis 7:30 Uhr. Draußen wird es grau und grauer, nach dem Frühstück beginnt es zu regnen. Wir lassen uns Zeit. Im Süden wird es kurz vor 10 heller und schon ist er wieder da, der blaue Himmel. Gegen 10:30 Uhr fahren wir ab nach Dinan.

Tour de l'Horloge

Wir finden relativ schnell einen Parkplatz und bummeln – wie vom grünen Michelin-Reiseführer vorgeschlagen – durch Dinan. Tour de l`Horloge, Place des Merciers, Eglise Malo, hinunter zur Stadtmauer Richtung alter Hafen, ein Stück über die mittelalterliche Festungsmauer, hinauf zum englischen Garten (Zeit für einen Apfel) und zur Basilique Saint Saveur, wo das Herz des bretonischen Nationalhelden Du Guesclin begraben ist.

Place des Merciers

Gotischer Kreuzgang

Blick vom Turm des Gouverneurs

Alles sehr proper, sehr alt, nett und absolut empfehlenswert. Wunderschöne alte Häuser, Gemäuer und enge Gassen.

Die alten Häuser stützen sich gegenseitig

Wir durchstreifen noch ein wenig die Gassen rund um den Place des Merciers und bestellen uns dann im Le Sanchez je eine Galette complete, Eis bzw. eine süße Crepe zum Dessert und Espresso, dazu  naturellement eine Tasse Cidre.

Wir bummeln durch die Gassen zurück zum Parkplatz, Barbara und Matthes können an einem Kinderklamottenladen nicht an sich halten, während Gaby und ich einer bretonischen Musikerin zuhören und -schauen, die mit den Händen gleichzeitig Flöte und Kniegeige spielt, während sie mit den Füßen eine Basstrommel und einen Schellenbaum bedient. Erstaunlich.

Unabhängigkeitsübungen

Auf dem Rückweg fahren wir kurz am Supermarkt vorbei, zu Hause gibts Kaffee. Jeder entspannt auf seine Art: Gaby liegt mit Kopfkissen im Sonnenstuhl, ich höre seit langen mal wieder bewusst Musik mit Kopfhörer, Barbara schreibt ihr Reisetagebuch und Matthes liest. Die Sonne scheint mir ins Gesicht (Sonnenbrand!), der noch nicht unangenehme Wind weht einem Seeluft um die Nase, perfekt!

Um 19 Uhr ist das Essen fertig: Apulische Kartoffeln, mit Frischkäse gefüllte Speck-Putenröllchen und Nektarinen, dazu Bier.

Peche a pied

Etwas später machen wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang am Meer entlang, das heute Abend sehr bewegt ist.

Richtung St. Lunaire

Einige Surfer versuchen die richtige Welle zu erwischen. Im Licht der untergehenden Sonne wirkt alles ganz nah und klar.

Gegenüber dem Grand Hotel

Um 21.45 Uhr ist die Sonne immer noch nicht untergegangen, aber Wolken verhindern Fotos vom Sonnenuntergang, nur ein Hauch beleuchtet das Meer…

Sonnenreste

Saint Lunaire: Markt, Paella und Cap de la Garde Guerin

Um kurz nach 8 Uhr sitzen alle am Frühstückstisch. Matthes war schon beim Bäcker und hat den Ort erkundet.

Markt in St. Lunaire

Alte Pfarrkirche

Da wir noch einiges einkaufen müssen wollen wir es mit einem Rundgang über den Markt, der sich über alle Gassen des Ortes verteilt, verbinden. An einem Paella-Wagen kaufen wir 4 Portionen Variante Fruits de Mer, dann müssen wir heute Mittag nicht selbst kochen.

Wir schaffen nicht alles, bei einigen Meerestieren wissen wir weder wie man sie zerlegt noch was man alles davon essen kann. Nach dem Essen ist ein wenig Siesta angesagt, bevor wir zu unsere Rother-Wanderroute 3 ‚Pointe de la Haye und Pointe de la Garde Guerin‘ starten. Es ist wolkig, warmer Wind, gut zum Wandern.

Plage de Longchamp

Wir umrunden das Cap de la Garde Guerin, lassen uns von einem Mann mit Mikroskop etwas vom Plankton und dessen Bedeutung erzählen, überqueren den Strand und kommen zur Pointe de la Haye.

Hinter dem Cap

Einer der Strände von St. Briac

Hinter dem Golfplatz geht es zurück durch Nebenstraßen nach Hause.(1.5 Std, knapp 7 km)

Siesta im Garten

Zu Hause freuen wir uns auf Kaffee und den restlichen Kuchen von gestern. Danach nicken alle mehr oder weniger fest ein. Ich raffe mich noch zu einer einstündigen Radtour nach Saint Briac und Lunaire auf, wo ich mich in den vielen Einbahnstraßen verfahre und mich vom Navi nach Hause leiten lassen muss. Hier geht es erstaunlicherweise ständig rauf und runter und immer kommt der Wind von vorne, ich schaffe nur einen Schnitt von 16 km.

Zum Abendbrot vertilgen wir die meisten Reste – ab morgen wird wieder frisch gekocht.

Heute sitzen wir bis kurz von Mitternacht draussen, erzählen von früher (was ältere Menschen eben so gerne tun) und schauen zum Himmel, wo heute ein paar fette Sternschnuppen zu sehen sind.

Anreise über Le Havre nach St. Briac-sur-Mer

Nach einer tropischen Nacht mit wenig Schlaf Abfahrt um 6:30 Uhr. Es regnet ganz leicht. Ab Belgien wieder heiter bis sonnig bei Temperaturen bis 24°.

Keinerlei Probleme auf den Autobahnen. Kurz vor Mittag machen wir eine längere Pause, vor Le Havre tanken wir – zum Glück, denn an der Peage stehen wir 50 Min. im Stau, an der Brücke über die Seine-Mündung noch einmal weitere 30 Min. Gaby hat gut beobachtet: Ganz rechts gibt es meistens eine Spur für Telepeage und Kreditkarte, da wagt sich aber niemand hin. Als Tipp: Ab jetzt immer ganz nach rechts aussen, auch allein schon wegen Gauss’scher Normalverteilung. Caen lassen wir dann zügig hinter uns und bald schon sehen wir Mont St. Michel im Meer. Wir freuen uns schon auf das baldige Ende der Fahrt, als wir im nächsten Stau stehen. Zum Glück können wir Richtung St. Malo abbiegen, noch ein kleiner Stau auf der Brücke zwischen Dinard und St. Briac und dann sind wir endlich gegen 16:30 Uhr da. Gaby entdeckt das Haus mit den blauen Fensterläden, Mme Fequet begrüßt und zeigt uns das Haus.

Mme Fequets "Agapanthes"

Durch ihren wunderschönen Garten geht es ein Stück hinauf, alles sehr nett und sauber.

Barbara und Matthes kommen 15 Min. später, sie haben sich über 1 Stunde im Stau durch  Rouen gequält.

Hausstrand: Plage de Longchamp

Wir bringen mit einer Karre unsere Sachen zum Haus und erkunden nach dem Kaffee den Plage de Longchamp und gehen hinauf zur Pointe du Décollé, vorbei an vielen großen alten Villen aus der Zeit, als St. Lunaire ein aufstrebendes Seebad war. Die meisten Häuser sind renoviert, restauriert und alles sehr proper, wenig Runtergekommenes.

Blick auf die Ile ???

Point du Decolle

Grand Hotel St. Lunaire

Wir bummeln zurück und bekommen Hunger. Wieder eine großartige Idee von Matthes: Genügend Kartoffelsalat für alle und Schnitzel. Das Bier dazu holen wir uns am Pizzawagen an der Straße – und man kann draußen im Garten essen.

Kartoffelsalat und Schnitzel

Bis kurz vor Mitternacht sitzen wir noch im Wohnzimmer, quatschen, essen bretonischen Kuchen, den Mme. Fequet uns gebacken hat und trinken ihren Wein.  Endlich URLAUUUUBBB.

Geburtstag, Muttertag und Rückfahrt

Kurz nach 10 Uhr meldet sich Lynn: „Wir sind schon im Feliz“.

Das Geburtstagskind

Wir checken aus, packen die letzten Tüten ins Auto und gehen hinüber zum Brunchen. Jonas bekommt seine Geschenke und dann kann es losgehen mit dem Brunch. Wir sind noch relativ früh, deshalb ist die Auswahl noch groß. Für 9€50 eine absolute Empfehlung.

Noch weiß er nicht, was ihm bevorsteht...

Gegen Mittag fahren wir ab, tanken und stehen schon direkt an der Autobahnauffahrt im Stau. Bis Potsdam geht es immer mal wieder voran, aber dann steht alles. Wir fahren ab und wollen den Stau umfahren – falsche Entscheidung! Eine Baustellenampel am Ende der gedachten Umfahrung bremst alle aus. Für die 5 km brauchen wir mehr als 1,5 Std.

Heute Normalzustand: STEHEN

Der nächste Stau erwischt uns in Magdeburg. Wir vertrauen dem Navi (wie viele andere auch) und haben uns schon wieder falsch entschieden. Für die 5km benötigen wir 2 Std. –  das entnervte Abbiegen in ein Dorf bringt gar nichts, es ist ein Sackgassendorf…

Dann kommt Hannover: 5 km und etwas weiter 10 km Stau sind angekündigt, es gibt auch eine nördliche Umgehungs-Empfehlung von der Dame im Navi. Nein, wir tun das Gegenteil, fahren nach Süden bei Jochen vorbei und dann die B65 durch bis Minden und dann hinunter nach Porta Westfalica. Das war endlich eine richtige Entscheidung. Kurz vor 20 Uhr sind wir in Bielefeld: Kaffee!!

Bis Aachen gibt es dann keine Überraschungen mehr, kurz vor 23 Uhr haben wir es endlich nach 11 Stunden ohne echte Pause geschafft.

Pfaueninsel

Heute sind alle früher fertig, aber durch die Einkauferei auf dem Markt ist es auch schon wieder kurz vor Mittag, als wir mit dem Auto losfahren zur Pfaueninsel, UNESCO Weltkulturerbe. Vom Parkplatz aus laufen wir eine gute Viertelstunde zum Anleger, wo ziemlicher Andrang herrscht – wir bekommen aber noch einen Platz auf der Fähre.

Fähre zur Pfaueninsel

Die Fahrt dauert ca. 5 Min., inkl. Ab- und Anlegen!

Wir laufen drauflos und entdecken die idyllische Insel – heute ist es leider bedeckt.

Schloss und Liebesnest - c 2013 Pit Aretz

Meierei im Hintergrund

Königin-Luise-Tempel

Spiegelung - c 2013 Pit Aretz

Vorbei an Schloss, Meierei und Königin-Luise-Tempel zum Vogelhaus, wo wir eine ganze Weile den Rad schlagenden Pfauen zuschauen.

Natürlich.... c 2013 Pit Aretz

Auf der Liegewiese werden zwei starke Männer gesucht: David und Jonas helfen einen Monsterkühlschrank umzustellen und können dafür gratis Essen und Trinken. Wir müssen unsere Wurst und die Fassbrause selbst bezahlen.

Relaxen auf der Liegewiese

Fassbrause

Touri-Getränk

Der war auch mit?

Am Fregattenhafen vorbei geht’s zurück zur Fähre.

Heute hat Jonas sich ums Essen gekümmert, Ina um den Nachtisch. Es gibt junge Kartoffeln, Spargel, Schinken und Sauce Hollandaise – einfach, aber superlecker. Dazu schmeckt der Spargel-Grauburgunder ganz hervorragend, Inas  Tiramisu rundet das Ganze perfekt ab.

Nach dem Essen wollen wir eigentlich Karten spielen – Jonas und David versuchen irgendwo noch welche zu kaufen – vergeblich. Wir spielen dann eben zwei Runden Namen-Raten. Mehr oder weniger lange dauert das Raten, mehr oder weniger stark ärgert sich der eine oder andere. Es gibt doch einige Nicht-gern-Verlierer in der Familie.

Ein schöner Tag geht zu Ende – es ist nach Mitternacht. Wir mussten ja noch auf Jonas‘ Geburtstag anstoßen und gratulieren!

Potsdam

Wir sind relativ früh wach. Gaby macht Kaffee, ich hole Brötchen. Nach dem Frühstück laufen wir ein wenig durch die Wilmersdorfer Str. – Gaby will sich was zum Anziehen kaufen, findet aber nichts.

Die Kinder sind kurz vor Mittag fertig, wir hasten zum Bahnhof – der Zug fährt uns aber leider vor der Nase weg. Eine halbe Stunde später kommt der nächste, was soll’s.

Decke der neu restaurierten Nikolaikirche - c 2013 Pit Aretz

In Potsdam laufen wir an der Nikolaikirche vorbei zum Holländischen Viertel, weiter zum Brandenburger Tor und über den Luisenplatz zum Schloss Sanssouci und durch den Park.

(Das kleine) Brandenburger Tor

Sanssouci - c 2013 Pit Aretz

Das vergoldete Teehaus und die römischen Bäder, an denen wir auf dem Weg zum Neuen Palais vorbeikommen, kannten wir noch nicht.

Teehaus - c 2013 Pit Aretz

Neues Palais - c 2013 Pit Aretz

Mit dem Bus fahren wir zurück zum Luisenplatz, machen bei Kaffee und Kuchen Pause im Wiener Kaffeehaus und fahren dann zurück. Die Kinder stöbern noch ein wenig in einem Billigkaufhaus herum, unser Fall ist es nicht.

Jetzt erst einmal einen Kaffee...

Gegen 19.30 Uhr kommen die Kinder vorbei, wir gehen zu Selig – einem der vielen authentischen Chinesen an der Kantstr. Spezialität: Selbstgemachte Nudeln. Jeder nimmt etwas anders, damit wir untereinander tauschen können. Lecker, mild bis scharf – der Service teilweise etwas überfordert.

Gleich gibt's Essen

Danach gemütlicher Abend mit Eis, Wein, Bier…

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