Autor: Pit Aretz (Seite 2 von 53)

Hohkoenigsburg, Sélestat, Straßburg

Ein letztes Mal leckere Croissants und Baguettes aus dem kleinen Laden nebenan.
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen, verabschieden uns vom Vermieter und fahren los über Nebenstrecken Richtung Straßburg.

Hokoenigsburg

Unser erstes Ziel ist die Hohkoenigsburg. Wir sind früh und man kann mit dem Auto relativ weit hinauf Richtung Haupteingang fahren und parken.

260m hoch liegt die Burg über der Oberrheinischen Tiefebene auf einem Buntsandsteinfelsen. Die Aussicht könnte besser sein, leider etwas diesig heute.

Eingang zur eigentlichen Burg

Etwas vom Schweinchen Schlau zur Geschichte der Burg:

In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts als staufische Reichsburg erbaut bzw. 1147 als Castrum Estufin erstmals urkundlich erwähnt. Aus staufischer Zeit sind eine vermauerte Fensterarkade und ein Löwenrelief erhalten.

Die Besitzer wechselten häufig oder starben gar aus; die Burg fiel so 1517 an die Habsburger. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg in Brand gesetzt.
Nach weiteren Besitzerwechseln wurde die Stadt Schlettstadt (Sélestat) 1865 dann Eigentümer der Ruine.

Ab 1871 (nach dem Deutsch-Französischen Krieg) gehörte das Elsass wieder zum Deutschen Reich. 1899 schenkte Schlettstadt die Burg Kaiser Wilhelm II. Der ließ sie in den Jahren 1901 – 1908 durch den Architekten Bodo Ebhardt restaurieren.
Die Restaurierungskosten mussten allerdings zum Großteil von Elsass-Lothringen bezahlt werden – sicherlich nicht im Sinne des Schenkenden.

Seit 1919 (nach dem Ersten Weltkrieg) ist die Burg Eigentum des französischen Staates und heute das einzige im Elsass gelegene französische Monument national.

Preussenadler
Originalmöbel in vielen Zimmern

Das eigentliche Schloss erreicht man über eine Zugbrücke, der bewohnte Bereich kann durch das Löwentor betreten werden. Die Gemächer der Schlossherrin und der Ritter, die Schlosskapelle und der Rittersaal sind heute noch mit Möbeln aus dem 15–17. Jahrhundert ausgestattet und können besichtigt werden.

Blick vom Turm

An einem Kiosk mit Aussicht in die Tiefebene trinken wir Kaffee, bevor wir weiterfahren nach Sélestat. Wir parken am Parking Vauban an der Ill.

Sélestat – Brotmuseum

Ohne Plan bummeln wir durch die Stadt: Durch den Tour Neuve zur Église Saint-Foy und Saint-Georges, vorbei an der Bibliothèque Humaniste zur Mairie, wo wir unser kleines Picknick essen.

Sélestat – Bibliothek

An der Synagoge vorbei dann zurück zum Auto.
In der Mittagszeit wie überall etwas leblos, die Stadt ist aber ganz nett

In Straßburg haben wir zwei Nächte im Hotel Origami gebucht. Das ist zum Glück schnell gefunden und liegt direkt am Parking Relais-Tram Rotonde.

Wir versuchen alles auf Französisch zu erledigen, scheitern dann aber an den komplizierten Erklärungen zum Internetzugang – das bekommen wir dann in perfektem Deutsch erklärt 😉

Das Zimmer ist sehr schön, das Hotel relativ neu und gepflegt.

Straßburg hat ein effektives Nahverkehrssystem: Alle 7 Minuten fährt eine Tram von Ost nach West und von Nord nach Süd. Man parkt sein Auto für 7€50 in einem der großen P+R-Parkhäuser und fährt dann mit bis zu 5 Personen den ganzen Tag Tram und Bus. Die Innenstadt bleibt autofrei. Genial!

Auf der von beiden Illarmen umflossenen Grande Île (Große Insel) liegt die historische Altstadt, seit 1988 fast komplett Weltkulturerbe.
Wir fahren mit der Tram bis zur Place Kléber und bummeln ziellos durch die Gassen.

Startpunkt: Place Kléber
An der Ill

Das Münster bestaunen wir heute nur von außen – an den Zugängen lange Warteschlangen.

Bierchen in einer der nette Kneipen an der Place Marché Gayot

Wir entdecken die nette Place Marché Gayot, wo wir eine kleine Pause machen und ein Bier trinken. Wir bummeln noch ein wenig, aber langsam meldet sich der Hunger.

Langsam geht die Sonne unter

Vor 19 Uhr hat kaum ein Lokal auf und da viele Touristen unterwegs sind, reservieren wir sicherheitshalber einen Platz im Au Vieux Strasbourg.

Typische Situation am Abend in einer der Altstadtgassen

Die freundliche Bedienung kann leider das viel zu salzige und nach wenig schmeckende, pappige Backofengericht mit zweierlei Fisch (an der Backform teilweise festgebacken) nicht retten.
Mit Flammkuchen macht man sicherlich nichts falsch, aber den gibt es überall gut und billiger.
Selbst Schuld, wenn man unbedingt in der Touristenmeile essen gehen muss.

Der Dom ist so riesig, die Dimension kann man nicht wirklich erfassen
Alte Zollstation
Ab nach Hause

Nach dem Essen gehen wir noch einmal hinunter zum Fluss und schauen nach den Abfahrtszeiten für die Bootsfahrt, die wir morgen machen wollen.

Ribeauvillé, Hunawihr, Riquewihr

Wir beginnen mit der Drei-Burgen-Runde von Ribeauvillé aus. Obwohl es noch gar nicht so spät ist, finden wir erst nach intensiver Suche einen Platz, wo man (für max. 2 Stunden) parken kann.

Zwei der drei Burgen
Fast oben…
Mal in der Sonne, mal im Schatten geht es hinauf

Vorbei am Friedhof und Krankenhaus wandern wir durch Weinberge und Wald hinauf zum Chateau de Saint-Ulrich, einer Felsenburg aus dem 11./12. Jahrhundert mit Bergfried, Donjon, Wohngebäuden, Kapelle und Rittersaal, dessen Zwillingsfenster noch erhalten sind.

Blick auf Burg Girsberg nebenan
Verbindungstreppe in der Ulrichburg
Zwillingsfenster im Rittersaal

Nebenan das Chateau du Girsberg. Die Burgen verfielen nach dem Dreißigjährigen Krieg.

Letzter Blick auf Burg Girsberg

Nach einer Mittagspause in der Sonne wandern wir hinab zum Kapuzinerkloster und Wallfahrtsort Notre-Dame de Dusenbach. Die ursprünglich aus dem Kreuzzug von Damiette mitgebrachte Marienstatue wurde 1360 zerstört. Die heute zu sehende wurde 1494 von Maximin II. gestiftet.

N.D. de Dusenbach
Madonna mit dem Kind

Nach der Besichtigung der Kapelle geht es hinab nach Ribeauvillé. Sehr schöne Aussichtspunkte unterwegs, wo man unbedingt noch ein wenig relaxen sollte.

Hinab…
Schöne Plätzchen zum Verweilen

In einem kleinen Supermarkt kaufen wir ein, deponieren unsere Sachen im Auto, zahlen an der Parkuhr nach und suchen uns in der Sonne ein kleines Bistro, wo wir eine Kleinigkeit essen.

Auch Ribeauvillé hat sich herausgeputzt
Hauptsache Aufschnitt
Mittagspause
Buchladen mit Briefkasten
Grand‘ Rue
Pfeif drauf

Ein kleiner Bummel die Grand‘ Rue rauf und runter muss sein. Der Ort ist auch sehr schön und beliebt, was man an den vielen Touristen unschwer erkennen kann.

Wie in allen Weindörfern – viele Blumen
Blumenschmuck im letzten Fenster

Auf der Rückfahrt machen wir Zwischenstopp in Hunawihr, schauen uns die Wehrkirche Saint-Jacques-le-Majeur an (außer, dass die Kirche ummauert und befestigt ist gibt es nichts Außergewöhnliches) und bummeln durch den (Wein-)Ort.

Riquewihr
Dunkle Gassen

Und weil es Sonntag so voll war fahren wir noch einmal nach Riquewihr und erkunden heute auch die Nebengassen. In der Nähe der Mairie sitzen wir draußen im Schatten und genießen Kaffee und Bier.

Und Tschüss

Colmar

Wir parken im Parkhaus am Place Rapp.

Im Parc du Champ de Mars
Brunnen am Place Rapp


Unser Stadtrundgang geht durch den Parc du Champ de Mars, vorbei an der Präfektur, dem Wasserturm und dem Gymnasium Cornu Jean-Michel zur Pont St. Pierre.

In der Nähe der Pont St. Pierre

Wir wollen eine kleine Barkassenfahrt über die Lauch machen, müssen aber noch etwas warten, weil das ganz viele Leute machen wollen.

Deshalb laufen durch die Gassen entlang der Lauch bis zur Markthalle und an der anderen Seite wieder zurück.

Bunte Häuser entlang der Lauch

Unsere Bootsfahrt dauert ca. 30 Min., der Vortrag ist in DE und FR und ganz amüsant. Ob das alles stimmt, was die Dame uns erzählt, ist auch gar nicht wichtig. Angeblich waren ursprünglich die Häuser – je nach Konfession der Bewohner – unterschiedlich angestrichen. Um der Verfolgung zu entgehen und überhaupt, haben die Bewohner dann angefangen ihre Häuser in allen möglichen Farben zu bemalen – und schon war Colmar eine bunte Stadt (und ist es heute noch).

So sehen die Barkassen aus
Vom Wasser aus etwas andere Sicht
Gegenverkehr
Wenden hinter der Markthalle

Wir essen im Färberviertel hinter der Markthalle Pizza und schlendern durch die Altstadt vorbei an Kathedrale und dem Maison des Têtes zurück zum Place Rapp. Im Café Rapp gibts noch einen Espresso und dann gehts zurück.

Ancienne douane (Koiffhus)
Wunderschöne Altstadt
Uralte Häuser

Colmar ist sehr schön, sehr sauber, bunt, alt.
Das Musée Unterlinden haben wir ein halbes Jahr später besucht – unbedingt zu empfehlen.

Man sollte für Colmar einen Tag einplanen.

Und da abends die Sonne so wunderbar untergeht, gehen wir noch einmal Idylle tanken…

Abendstimmung in den Weinbergen
Gute Nacht

Route des crêtes – Vogesenhöhenstraße

Über die D415 fahren wir hinauf bis zum Col du Bonhomme und biegen dann ab auf die (muss man machen) Vogesenhöhenstraße. Auf dem ersten Stück ist es eigentlich ziemlich unspektakulär. Wir fahren zum Lac Blanc und umrunden ihn auf einer kleinen Wanderung.

Lac Blanc – Spiegelung
Rund um den Lac Blanc

Weiter geht’s. Am Col de la Schlucht kann man wegen Bauarbeiten nicht ins Tal hinabfahren, was wir eigentlich vorhaben.

Pause auf der Route des Cretes

Zum Glück! Denn jetzt kommt eigentlich das schönste Stück der Route des Crêtes. Mit Blick auf einen See machen wir eine kleine Rast.

Kleiner Abstecher auf den Trail
Hochvogesen

Am Maison de la Nature du Rothenbach parken wir und wandern eine wenig am Rothenbachkopftrail.

Über die D27 geht es wieder hinab ins Tal, zunächst bis Munster (die Stadt des Munsterkäses), wo wir an der Fontaine au Lion zentral parken können.

Süßer Käfer in Munster
Brezel?

Nach einem kleinen Bummel durch die mittäglichen, leeren und weniger attraktiven Sträßchen essen wir eine leckere Kleinigkeit (Tourte de la Vallée) auf der „Terrasse“ vor der Patisserie Meyer.

Der sehr netten Bedienung lassen wir ein großzügiges Trinkgeld da und mein Handy!

Auf der Weiterfahrt fällt mir ein, wo mein Handy liegen geblieben ist. Zurück nach Munster. Die Bedienung erinnert sich an mich und das Handy ist auch noch da.

Für eine Wanderung um die drei Burgen von Eguisheim ist es jetzt zu spät. Wir fahren direkt nach Eguisheim und bummeln durch einen weiteren Ort, den man unbedingt gesehen haben muss.

Mittelalterlich Häuser stehen in zwei Ringen hinter der Stadtmauer, bunt, sehr schön restauriert, alte Schilder und Segenssprüche.

Eguisheim
Altes Handwerkerhaus

Im Ortskern das Chateau de Saint-Léon-Pfalz, die Kapelle und die Fontaine de Saint-Léon. Wir setzen uns an einen freien Tisch und trinken ein Glas Wein.

Den Tag ausklingen lassen…
Chateau und Kapelle
Ringstraße
Ringstraße II

Hier ist es sehr schön und im Licht der tiefstehenden Sonne besonders. In einer Weinhandlung kaufen wir eine Kiste Wein, bevor wir „nach Hause“ fahren.

Wein kaufen!

Durch die Weinberge

Nach dem Frühstück starten wir unsere erste Wanderung durch die Weinberge und Wälder nach Kaysersberg.

Weinberge oberhalb von Kientzheim


Zunächst geht es mäßig hinauf in die Weinberge. Der Wanderweg empfiehlt einen Abstecher nach Riquewihr.

Wein, soweit das Auge reicht
Rebenpracht


Auf dem Weg dahin fragen wir uns, wozu man das machen sollte?

Mehr und mehr Autos parken am Straßenrand, bald sind alle Parkplätze besetzt und es gibt sogar Polizisten, die den Verkehr regeln…
Und dann biegen wir ab und kommen durchs alte Stadttor ins noch ältere Riquewihr!

Riquewihr – Stadttor

Hier ist der Bär los, fast alle Weinstuben sind schon besetzt, Leute kaufen ein, vor dem Rathaus spielt eine Alphorntruppe auf.

In Riquewihr
Bunt und lebhaft
Sonntagskonzert

Wir sind vollkommen überrascht und begeistert von diesem Zuckerbäcker-Örtchen.

Mittelwihr (?)

Es geht zurück bis zur Abzweigung, dann durch einen schattigen Wald, in dem wir Unmengen Maronen finden und einige sammeln. Auf einer Lichtung sitzen wir in der Sonne und machen uns über unser Proviant her.

Kaysersberg – Chateau

Nach einigem Auf und Ab erreichen wir die Schloßruine von Kaysersberg, gehen hinab in den Ort und setzen uns in die Patisserie Loewert: Heidelbeertörtchen und leckerer Kaffee.

Kaysersberg

Parallel der D28 laufen wir auf direktem Weg durch die Felder zurück nach Kientzheim, drehen noch eine Runde durch den Ort und sitzen vor der Kirche auf der Bank in der Sonne.
Unsere Wohnung lässt leider wenig bis keine Sonne hinein und im Innenhof ist es zwar schön, aber schattig.

Elsass – Kientzheim

Keine Hektik: in Ruhe frühstücken und das Auto packen und dann ohne Stau über die BAB 61, die BAB 65, die B9 und die A35 vorbei an Straßburg nach Kientzheim.

Das Wappentier

Unterwegs Rast bei Sélestat, auf dem Rastplatz stolziert das Wappentier des Elsass herum – ein Storch.

Kientzheims Stadtmauer
Stadttor

Kientzheim ist ein kleiner Weinort mit Stadtmauer und Stadttor. Wir haben uns mitten im Ort gegenüber der Kirche eine Wohnung „Au Lalli“ gemietet. Pünktlich sind wir da, werden nett empfangen und durch die Wohnung geführt.

Unsere Wohnung
Unsere Straße

Nach Ausladen und ein wenig Zurechtkramen fahren wir in den nächsten, etwas größeren Ort Kaysersberg.
Wir kaufen ein und bummeln durch den Ort.

Rue du Général de Gaulle

Überall Blumen, bunte, renovierte Fachwerkhäuser, viele Leute – es ist Wochenende. Eine Jazzkapelle spielt, schöne Stimmung.

Jazz am Abend an der Pont Fortifié
Unterhalb der Burgruine fließt die Weiss entlang

Wir essen unseren ersten Flammkuchen.

Dublin – Köln

Frühstücken, Gepäck verstauen, verabschieden. Über die Autobahn geht es schnell und problemlos zurück nach Dublin. In der Nähe des Flughafens tanken wir noch einmal nach (meine Scheckkarte wird wieder mal nicht akzeptiert). Nach ein wenig Sucherei finden wir Hertz, wo die Abfertigung schnell erledigt ist.
Der Shuttlebus kommt zügig und lässt uns am richtigen Terminal aussteigen. Kofferabgabe kann in Dublin auch automatisch erfolgen – man muss sie nur noch aufs Band stellen.

Ganz viel Zeit für einen  Kaffee.

 

Warten aufs Boarding

Bei der Sicherheitsüberprüfung werde ich ausgesucht für eine Leibesvisitation, Gabys Koffer wird einer intensiven Überprüfung unterzogen. Aber dann ist alles erledigt. Abflug pünktlich, Landung in Köln pünktlich, Abholung durch Parkshuttle24 klappt – ABER HIER SIND ES 30° C!!

New Ross, Heritage Park und Curracloe Beach

Dunbrody Dreimaster

Gegen 10 Uhr fahren wir los nach New Ross, wo wir uns den Dreimaster Dunbrody anschauen, der zur Zeit der Hungersnöte Auswanderer von Irland nach Amerika und auf der Rückfahrt Holz und Guano (!) nach Irland transportierte.

Vortrag im Zwischendeck

200 bis 300 Personen drängten sich auf engstem Raum unter Deck zusammen. Wenn man sich im Zwischendeck umschaut, kann man verstehen, dass manchmal 40 – 50% der Auswanderer die Überfahrt mit so einem „Sargschiff“ nicht überlebten.

Den Einführungsfilm verpassen wir leider, die Führung auf und unter Deck kann die Zu- und Umstände nicht wirklich plastisch darstellen. Für mich ist alles ein wenig zu schön hergerichtet.

Fassade des Empfangsgebäudes

Weiterfahrt nach Wexford zum Irish National Heritage Park. TomTom führt uns umständlich hin, was aber eher daran liegt, dass ich nur den Ort und nicht den Park als Ziel eingeben habe. Barbara ärgert sich über die elende und unnötige Holperstraßenfahrerei.

Im Self Service-Restaurant holen wir uns zuerst etwas zu essen. Mein Chili con carne ist echt gut!

Sehr liebevoll inszeniert – es gibt extra einen Feuermacher, der den ganzen Tag im Park nachlegt

An 16 Stationen zeigt der Park verschiedene Stationen der irischen Vergangenheit. Alles sehr liebevoll und detailgetreu aufgebaut und inszeniert.

Mittelalterliches Dorf mit Holzwehr

Komplett aufgebautes Urkloster

Altar

Die Wikinger sind da

Nachgebauter Rundturm

Das Wetter ist prima, da wollen wir auch noch den berühmten Curracloe Beach sehen. Wir wandern ein Stück am Meer entlang, auch hier alles sauber, kein Treibgut.

Curracloe Beach: Surf Bar

Matthes ist auch wieder lauffähig

Die Sonne geht schon unter, es weht es lauer Wind – ein wenig noch in den Sand legen.

Das war’s

Auf der Rückfahrt müssen wir tanken – fast leer gefahren! Gegen TomTom sagt keiner mehr was – über enge Sträßchen, aber mit schönen Ausblicken auf die Hügel und die Landschaft bringt er uns heim.

Wir essen, was noch im Kühlschrank ist und trinken die letzte Flasche Wein.

Ein sehr schöner letzter Tag geht zu Ende.

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