Autor: Pit Aretz (Seite 33 von 56)

Charlottenburger Schloss, Nikolaiviertel, Gendarmenmarkt

Gut geschlafen – um 7.46 Uhr werde ich von Lynns SMS geweckt, bleibe aber noch etwas liegen. Draußen blauer Himmel. Gegen 9 Uhr gehe ich Brötchen holen und werfe Geld in die Parkuhr. Nach einem gemütlichen Frühstück laufen wir durch die Wilmersdorfer Str. zum Schloss Charlottenburg, wo wir eine lange Runde durch den Schlosspark machen.

Sommerwetter im Oktober - © 2012 Pit Aretz

Im Schlosspark - © 2012 Pit Aretz

Wir sitzen noch ein wenig in der Sonne, bevor es über die Schlossstr. zurück geht. Es ist Mittag und wir haben Hunger. Direkt um die Ecke finden wir ein kleines thailändisches Restaurant (my Thais), wo wir trotz leichtem Wind draußen sitzen können. Das Essen ist sehr gut, alles frisch zubereitet, ohne Glutamat und dazu supergünstig. Empfehlung!

775 "Stecknadeln" zum 775. Geburtstag Berlins - © 2012 Pit Aretz

Der Funkturm als weiterer Hotspot - © 2012 Pit Aretz

Nach einer kleinen Kaffeepause im Appartement fahren wir mit der S-Bahn zum Alexanderplatz, schlendern durchs Nikolaiviertel und weiter zum Schloßplatz, Unter den Linden entlang (U-Bahnbau, etwas nervig!) bis zur Staatsoper, wo wir abbiegen zum Gendarmenmarkt.

Gendarmenmarkt - Franzosendom - © 2012 Pit Aretz

Symmetrie am Dom - © 2012 Pit Aretz

Im Bistro an der Ecke trinken wir ein Bierchen und laufen dann Richtung Brandenburger Tor und Potsdamer Platz, von wo wir mit der U-Bahn zurückfahren. Im Kaiser’s (bis 24 Uhr geöffnet) kaufen wir noch etwas ein.

Wir sind heute viel rumgelaufen, die Füße sind müde. Nach dem Abendbrot jetzt erst mal ebenjene hochlegen.

Jonas und Ina kommen uns abends besuchen. Leider ist die zweite Flasche Wein im TK-Fach eingefroren, da bleibt dann nur Wasser.

Anreise und Reichstagskuppel

Gegen 10 Uhr Abfahrt aus Bielefeld. Bevor es auf die Autobahn geht treffen wir uns mit Betina in Lage und fahren hinter ihr her nach Lemgo, wo sie uns durch ihre wirklich sehr schöne und beeindruckende Fotoausstellung führt.

Gegen 12.30 Uhr fahren wir in Lemgo ab, leichter Regen setzt ein, durchs Weserbergland über Rinteln auf die A2. Kurze Zeit später der erste Stau bei Riehme. In Peine Sperrung der Autobahn wg. Unfall. Wir fahren ab und quälen uns über Landstraßen nach Braunschweig, umfahren Braunschweig südlich (ein weiterer Unfall auf der A2), stehen wieder einige Zeit vor Baustellen und haben dann endlich freie Fahrt. Kurz vor Berlin hört es auf zu regnen. Noch ein Stau hält uns auf, aber gegen 17.30 Uhr sind wir endlich am Art-Appartement. Alles ist bestens organisiert, wir finden sogar einen Parkplatz in der Nähe. Wir machen uns ein wenig frisch und dann auf den Weg zu Jonas. Die Pestalozzistr. ist merkwürdig nummeriert, wir haben Schwierigkeiten die richtige Einfahrt zu finden – mit Telefonführung gehts aber.

Jonas und Ina haben indisch gekocht, es riecht toll nach Knoblauch, Ingwer, Chili.

Nach dem Essen müssen wir uns sputen, weil wir um 20 Uhr einen Termin in der Reichstagskuppel haben. War klar, dass die Buslinie 100 ab Tiergarten sich verspätet bzw. gar nicht kommt. Es ist schon nach 20 Uhr als wir in die 200 steigen und bis zum Potsdamer Platz fahren.

Illumination am Brandenburger Tor - © 2012 Pit Aretz

Lightshows zum 775. Berlin-Geburtstag überall. Am Brandenburger Tor schauen wir eine Zeit lang zu, wie sich hinter verschiedenen projizierten Fenstern immer wieder neue Alltagsszenen abspielen.

Vielleicht kommen wir doch noch in die Kuppel? Ja! Kein Problem. Mit der letzten Gruppe werden wir nach einer Sicherheitsüberprüfung eingelassen und mit dem Lift nach oben gefahren, von wo aus man gut die verschiedenen Lichtinstallationen erkennen kann.

Berlin 775 Jahre - © 2012 Pit Aretz

Die Kuppel ist noch gut besucht – vor allem Jugendliche machen einen ziemlichen Lärm.

Kuppeldetails - © 2012 Pit Aretz

Geometrie und Linien - © 2012 Pit Aretz

Blick hinunter in den Plenarsaal - © 2012 Pit Aretz

Beim Umrunden der Kuppel sehr schöne Spiegelungen und geometrische Muster.

Mit der 100 fahren wir zurück. Am Savigny-Platz gönnen wir uns noch einen Cocktail, dann durch die Pestalozzistr. zurück – wir sind ziemlich müde. Um kurz vor Mitternacht sind wir im Appartement.

Brügge + Knokke

Morgens tropft der Regen noch ans Fenster, etwas später scheint die Sonne. Um 8.30 Uhr frühstücken im recht vollen Frühstücksraum. Wir lassen uns Zeit, wir müssen bis 11 Uhr nur noch auschecken.

Morgennebel - © 2012 Pit Aretz

Während die Frauen die Koffer packen und sich ums Bezahlen kümmern laufe ich zum Bahnhof das Auto holen. Am Minnewaterpark dampft das Wasser in der Morgensonne.

Da es gestern schon zu spät war wollen wir heute noch auf den Belfried, 366 Stufen erklimmen und über die Stadt schauen. Die Idee hatten aber schon viele andere vor uns auch – eine Schlange bis in den Hof.

Bei Licht sehr viel schöner - © 2012 Pit Aretz

Wir beenden unseren Brüggebesuch deshalb mit einer kleinen Runde hinunter zur Nepomukbrücke und an der Burg vorbei zurück.

Durchgang zur Burg - © 2012 Pit Aretz

Bei Sonnenlicht sieht doch alles viel schöner aus!  Die Schlange ist jetzt noch länger geworden – Abfahrt.

Das Meer wollen wir auch noch sehen, deshalb machen wir einen Schlenker und fahren nach Knokke.

Knokke Touristeninformation - © 2012 Pit Aretz

Eine sehr unattraktive Uferpromenade, Hochhaus neben Hochhaus – hier muss man zu keiner Saison hin. Die Seeluft tut trotzdem gut und unten am Strand ist es auch egal, wie die Promenade aussieht.

Meer! - © 2012 Pit Aretz

Über Antwerpen fahren wir zurück, die Autobahn ist recht voll, ein kleiner Stau hält uns ein wenig auf. Um 15.30 Uhr sind wir zurück – hier ist es grau und kalt.

Regen in Brügge

Regen tropft aufs Badezimmerfenster und weckt uns – er lässt aber nach und uns hoffen. Trocken kommen wir zum Frühstücksbuffet, aber dann beginnt es zu regnen und hört erst einmal nicht mehr auf. Wir nehmen die letzten beiden Hotelschirme mit, gehen zum Markt und durch die Steenstraat zur St. Salvator-Kathedrale. Die Schuhe sind mittlerweile durchweicht und wir sind froh darüber uns in der trockenen Kathedrale umschauen zu können.

Kirchenfenster St. Salvator - © 2012 Pit Aretz

Überall wird renoviert – es gibt wunderschöne Glasfenster zu bestaunen und einen dem im Aachener Dom befindlichen sehr ähnlichen Reliquienschrein, im Chor alte Wandteppiche.

Draußen regnet es immer noch in Strömen, da bietet sich ein Museum an. Wir entscheiden uns für „Picasso und Miro“ im St. Jan Kunstzentrum – eine gute Wahl. Mit Hilfe der sehr guten Informationstafeln beginnt man Picasso und seine Zeitgenossen zu verstehen.

Der Regen lässt nach – wir wandern entlang der Gracht zum Fischmarkt. Um uns ein wenig aufzuwärmen und die Klamotten zu trocknen setzen wir uns in eine kleine Bierkneipe – dank Gasheizung trocknen wir schnell ab.

Es regnet immer noch nicht – wagen wir die Grachtenfahrt!

Grachtenfahrt - © 2012 Pit Aretz

30 min. dauert die Fahrt durch die Grachten, bei Sonnenschein sicherlich schöner, aber auf alle Fälle lohnend. Man wünschte sich noch ein wenig weiter fahren zu können.

Hundewetter - © 2012 Pit Aretz

Kurze Zeit später beginnt es wieder zu regnen – wir sind auf dem Weg zur Liebfrauenkirche. Drinnen suchen wir Michelangelos Madonna, leider wären dafür wieder 4 Euro fällig – beim nächsten Mal. Wir gehen beschirmt weiter Richtung Beginenhof – der Regen will nicht nachlassen.
Wie wäre es mit etwas zu essen? Wir bestellen „das beste Bier der Welt (Maes)“ und Pfannkuchen mit Speck und Pilzen (sehr lecker) und da es immer noch nicht aufhört zu regnen (draussen laufen 1000ende bunter Schirme vorbei) bestellen wir uns Kirschfladen, wozu es endlich einen guten Kaffee gibt.

Und als das falsche (aber täuschend echte) Kaminfeuer ausgeht, hört es auch auf zu regnen. Wir gehen am Minnewaterpark und am Pulverturm vorbei und wieder hinauf zur Konzerthalle und t‘ Zand. Sonne!  Über die Steenstraat geht es zurück zum Markt und zum Hotel.

Während Gaby eine Pause braucht wollen Gabi und ich das „unbekannte Brügge“ kennenlernen.

Im Licht der untergehenden  Sonne erkunden wir im Uhrzeigersinn das nördliche Brügge: entlang der Grachten, durch Gassen, vorbei an Windmühlen und über verschiedene Brücken gelangen wir so zum Jan van Eyckplein und über den Markt zurück zum Hotel.

Gegen 19.30 Uhr sind wir im Toetanchamun und bestellen uns ägytptisches Vegetarisches. Gegen 22 Uhr verlassen wir als Letzte das Lokal und bummeln Richtung Markt, wo wir uns im Cranenburg noch ein Leffe bestellen.

Trotz Regens ein schöner Tag voller neuer Eindrücke.

Alle Fotos:  © 2012 Pit Aretz

Brügge – Anfahrt

Gegen 13 Uhr Abfahrt über Liege, Brüssel (kleiner Stau) und Gent nach Brügge. Kurz vor 16 Uhr erreichen wir nach viel Rumkurverei (Brügge besteht eigentlich nur aus Einbahnstraßen) unser Hotel und ergattern sogar einen Parkplatz direkt vor der Tür. Das Einchecken geht schnell, Gabi wohnt im „alten“ Teil des Hotels, wir im „neuen“ (d.h. noch im Umbau befindlichen) Haus um die Ecke. Die Treppen sind steil und der Koffer groß = zwei neue Striche an der Wand. Da die Sonne scheint wollen wir Brügge noch ein wenig erkunden.

Auf Rat der Chefin wollen wir im Parkhaus Biekorf das Auto unterstellen, aber leider ist es voll und zurück geht wegen Einbahnstraße nun nicht mehr. Blind (das Navi liegt im Hotelzimmer) fahren wir durch die engen Sträßchen, immer auf der Suche nach einem Parkhaus mit freien Plätzen. Es kostet uns mind. eine halbe Stunde, bis wir endlich eines gefunden haben – am Bahnhof, das am weitesten entfernte Parkhaus. OK  denn.

Minnewaterpark - © 2012 Pit Aretz

Mit einem kleinen schlecht kopierten Stadtplan suchen wir uns langsam den Weg zurück zum Hotel. Wir staunen – Brügge ist wunderschön und viel größer als wir gedacht haben. Als sei die Zeit stehen geblieben: Am Minnewaterpark entlang kommen wir zum Begijnhof.

Beginenhof - © 2012 Pit Aretz

Überall kleine Brücken, Grachten und uralte Häuser. Mal links, dann rechts weiter durch Gäßchen und Kopfsteinpflasterstraßen gelangen wir irgendwann zum St. Jans Hospital. An der Liebfrauenkirche vorbei geht es weiter an der Gracht entlang zur Nepomukbrücke und irgendwie hinauf zum Markt.

Wie fotografiert man einen Hektar Hanse? - © 2012 Pit Aretz

Überwältigend – man weiß gar nicht wo man hinschauen soll, soviel alte Hanse! Wir laufen ein wenig durch die Straßen rund um den Markt, landen auf einem anderen überraschenden Platz (Burg) und irgendwie wieder an der Gracht.

Irgendwann kommt man immer an eine Gracht - © 2012 Pit Aretz

Wir gehen die Wollestraat hinauf Richtung Markt, entdecken das griechische Restaurant „Olivetree“ und setzen uns als quasi erste Gäste hinein – wir haben Hunger und draußen ist es kühl geworden. Gemütliche 2,5 Stunden genießen wir unser Menü – der Laden ist mittlerweile voll.

Noch keine Zeit ins Bett zu gehen. Wir laufen die Steenstraat hinab zum Simon Stevin Platz und dann zurück durch die Oude Burg, wo wir einen Bierkeller mit über 100 verschiedenen Biersorten entdecken. Jeder testet drei andere Sorten (Alkoholgehalt zwischen 5 und 13%) – ich bevorzuge die Tripel-Versionen – und dann haben wir irgendwann  die nötige Bettschwere erreicht. Über den Markt und Eiermarkt geht es über die St. Jakobstraat zurück zum Hotel.

Im Fernsehen nur belgische und holländische Programme mit unattraktivem Programm. Ist ja schon spät – ab ins weich gepolsterte, aber bequeme große Bett. Noch sieht man ein paar Sterne am Himmel….

Rückfahrt

Sonne, Unwetter, bis 24°

Warten auf die Vermieter

Gegen 7.30 Uhr aufstehen, kurz nach 9 kommen die Vermieter, um 9.30 Uhr fahren wir ab. Zunächst über Land- und Nationalstraßen quer durchs Land, was noch ganz schön ist. Kurz vor St. Brieuc wird es voller, die Straßen schmaler – man kommt nicht gut voran. Ab St. Brieuc ist es richtig voll, ein paar Staus vor den einspurigen Abschnitten, aber es geht voran, sogar in Caen keine Probleme. Wir tanken und machen eine kleine Pause in kühlem Wind. Problemlos weiter über Rouen und Amiens (ab da fährt Lynn) bis zur letzten Mautstelle bei Cambrai – davor 6 km Stau.

6 km Stau bei Cambrai

Der Himmel zieht sich zu, ab Brüssel einsetzender Regen, der kurz darauf zum Unwetter wird. Ich fahre weiter, Lynn will nicht mehr. Bis Lüttich geht es mit Tempo 40-60 weiter, erst dann kann man wieder Gas geben.

Um 20.30 Uhr sind wir zu Hause, schnell das Wichtigste ins Haus bringen – dann ist das Unwetter auch hier.

Cap de la Chevre, Strand und aufräumen

Windig, dunstig, sonnig, bis 22°

Kurz vor 10 Uhr fahren wir zum Cap de la Chevre. Vom Parkplatz aus wandern wir zum Semaphore und dann den GR 34 entlang bis Porzh Kreguen.

Am Cap de la Chevre - c 2012 Pit Aretz

Farbkontraste

Sehr schön die blühende Heide und der darin verstreute gelbe Stechginster vor dem tiefblau-grünen Meer.

Idylle in Keravel

Am Porzh Kreguen biegen wir ab und wandern durch die sehr netten Dörfer Kergonan, Kerroux und Keravel, überqueren die D 255 und gelangen wieder auf den GR 34. Durch Pinienwald, Farn und Heide führt der Weg in stetem Auf und Ab  entlang der Anse St. Nicolas zur Men Coz, von wo aus man einen schönen Blick hat. Durch Heide geht es auf der Höhe weiter bis zum Semaphore und zurück zum Parkplatz. (7,5 km / 1 Std. 50 Min. Gehzeit / 308 HM)

Anse St-Nicolas

Auf dem Rückweg fahren wir am Supermarkt vorbei und kaufen für heute Abend und die Rückfahrt ein.

Zuhause gibt es Salade nicoise, danach Kaffee und Kuchen und das Abschlussfoto.

Ende - Aus - Finito

Mama kramt, Luisa darf noch ein wenig rutschen

Und das solltet ihr noch aufschreiben...

Die Nachtfahrer versuchen derweil ihre Sachen gepackt und ins Auto zu bekommen. Um 17.30 Uhr sind sie soweit – hoffentlich klappt die Nachtfahrt ohne Probleme!

Wir fahren derweil an den Strand und gehen sogar noch einmal ins Meer. Windgeschützt eigentlich sehr angenehm. Zum Abendessen gibt’s Pizza und die letzten Biere. Danach packen wir unsere Sachen und räumen das Haus auf.

Die meisten Sachen sind schon im Auto – der Abend kann ausklingen mit dem letzten Glas Rosé.

Creperie „Le Korrigan“ und Hausstrand

Sonne, Schleierwolken ab Nachmittag. Kein Wind, bis 30° und unangenehm schwül

Früh auf, Morgengymnastik, Buch zu Ende lesen. Durch die zunehmende Schwüle sind alle etwas gereizt und groggy heute.

Wir treffen uns um 12 Uhr mit Bärbel und Otto in der Creperie „Le Korrigan“ in Postolannec – sehr zu empfehlen. Schattige Terrasse, Blick aufs Meer, guter Cidre und noch bessere Galettes und Crepes.

Creperie mit Blick auf die Bucht von Morgat

Unseren Strandbesuch verschieben wir (zu warm, keiner will heute in die Sonne) und fahren direkt nach Hause. Draußen in der Sonne will sich niemand aufhalten. Fast alle verkriechen sich ins Haus und noch einmal ins Bett, nur Barbara, Luisa und ich halten aus.

Nach dem Kaffee fahren wir noch einmal an den Hausstrand, kaum Wind, sehr warm und sehr gut auszuhalten – das Meer ist eine angenehme Abkühlung und deutlich wärmer als vor ein paar Tagen. Luisa ist in ihrem Element – hier kann sie matschen, sich nass machen, im Sand wühlen, laufen.

Luisa mit Opa auf dem Weg zum Meer

Jetzt geht's los!

Was schnappt da nach meinen Füßen?

Haut ab, blöde Wellen

Jetzt sind sie wirklich weg ?

Da...

Kurz nach 19 Uhr geht’s nach Hause, es sind noch 27°. Heute Abend Resteessen: Schweinefilet, Kotelett, Hähnchenbrust, diverse Rilettes, Gurkensalat mit Oliven – leckere Kleinigkeiten.

Alle haben geduscht, Luisa schläft, draußen weht ein angenehmes Lüftchen – Rosé für alle.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Pit unterwegs

Theme von Anders NorénHoch ↑