Autor: Pit Aretz (Seite 10 von 56)

Ring of Kerry

Heute Frühstück ohne Kaffee! Wir fahren bei leider noch trübem Wetter über den Ballaghisheen Pass Richtung Kenmare.

Richtung Pass

Die Gegend ist sehr einsam, nur ganz selten begegnen wir einem anderen Auto. Zum Glück, denn über weite Strecken ist die Straße einbahnig mit einem natürlichen grünen Mittelstreifen. Man sieht aber schon Kilometer im voraus, ob ein anderes Auto kommt und kann irgendwo einbuchten und warten. Ansonsten trifft man nur Schafe.

Fantastisches Licht hinterm Pass

Die Weite und Einsamkeit ist faszinierend, hier müssen wir noch einmal hinkommen und wandern. Vor allem die Gegend am Ballaghbeama Gap ist fantastisch.

Kenmare – Einkaufsstraße

Viele kleine Läden und Boutiquen – nichts Großes

Zeit für Lunch

Cromwells Bridge

Schön restaurierte Handwerkersiedlung in Kenmare

Kenmare ist ein netter und bunter Ort zum Bummeln. Wir kaufen Karten, brunchen im Cafe Mocha und gehen im sehr alten Reenagross Park spazieren.

Kenmare: Reenagross Park am Meer

Nächster Stopp in Sneem. JEDER (!) Rundtour-Bus hält hier. Unmengen Touristen schwemmen durch den Ort, der ausser seiner vielen bunten Häuserfassaden und einer kleinen Stromschnelle wenig zu bieten hat – den Busunternehmen bietet man aber offensichtlich eine Menge.

Stromschnelle in Sneem

Hier muss jedes Haus bunt sein, weil das das Aushängeschild ist.

Diesmal nicht

In der Menge schwimmen wir einmal durch den Ort und trinken am Fluss Kaffee.

Meer bei Castlevove

Hinter Castlecove machen wir noch eine kleine Fotopause und fahren dann über den Ring zurück nach Caherciveen. Am SuperValu kauft Matthes Kaminholz.

Zu essen gibt es heute Hackfleich-Möhren-Zucchini-Zwiebeln-Tomaten-Bohneneintopf und Salat.

Und der Ofen brennt wie nie zuvor.

Kells Bay Gardens

Kurz nach 10 Uhr sind wir in Kells Bay Gardens, wobei Gardens in Irland meist etwas mit Bäumen und weniger mit Blumen ist.

Nein, nicht am Mittelmeer – Irland

Baumfarne

Sehr eindrucksvoll sind die riesigen Baumfarne. Man fühlt sich ein wenig in die Zeit der Saurier zurückversetzt. Was sich wohl auch der Gartenbesitzer gedacht hat: Aus Baumstümpfen und Totholz geschnitzt tauchen an vielen Stellen im Park plötzlich Saurier und Fantasiewesen auf…

Ich fress dich

Kampf der Giganten

Idyllisch

Nicht zu vergessen die „höchste Hängebrücke Irlands“ mit Videoüberwachung und Einbahnstraßenregelung, damit auch nur nichts passiert. HOCH ist natürlich sehr relativ 🙂

Skywalk

Üppich

Spiegelung

Tote Dino-Ameise

Der kleine Wasserfall

Der Rundweg endet an einem kleinen Wasserfall – nach ca. 1,5 Std. ist man durch.

Strand hinter Kells Gardens

Kleines Detail – eigentlich unscheinbar

Wir laufen hinunter zum „Strand“, klettern ein wenig über die Felsen und setzen uns an der Mole auf die Stufen. Die Sonne scheint und es gibt eine Menge zu beobachten:

Er packt es nicht – seine Frau schaut seelenruhig zu

Ein Kayakfahrer versucht vergeblich die Eskimorolle. Beängstigend lange hängt er unter seinem Boot im Wasser, bevor er kurz Luft holt und wieder unter Wasser verschwindet. Irgendwann gibt er auf, steigt aus und versucht nun vergeblich wieder in sein Boot zu klettern – und dann ist die Zeit um und er zieht sein Kayak zurück an den Strand.

Soweit ist es von der Mole zurück wirklich nicht

Der mutigere von zwei  für die Frauen Faxen machenden Indern/Pakistani wagt den Sprung von der Mole ins Wasser, während der andere weiterhin rumspringt. Das Wasser ist wohl tiefer als gedacht und schwimmen kann Nr. 1 offensichtlich nicht, denn seine Hilferufe scheinen echt zu sein. Zwei Frauen rennen nun auf die Mole und werfen ihm einen Rettungsring zu – allerdings die Rettungsleine gleich mit und das hilft nur nicht zu ertrinken. Vorwärts kommt der „Schwimmer“ jedenfalls gar nicht. Ein zweiter Rettungsring wird ins Wasser geworfen, diesmal gelingt es den Kerl mit der Leine an den Strand zu bugsieren.  Immer noch mit Panik im Blick schleicht er an uns vorbei. Die Schwimmentfernung von der Mole bis an den Strand waren vielleicht 50 m, wobei ich nicht weiß, ab wo man schon stehen konnte. Jedenfalls amüsant.

Bevor wie weiterfahren genehmigen wir uns am Empfangspavillion noch einen Kaffee und hausgemachten Kuchen – die Frauen meinen, es wäre  „das Beste was wir bisher jemals hatten“.

Ballycabery Castle

Durch die Mauer

Die „Golden Mile“ können wir nicht finden. Wir fahren stattdessen in Caherciveen über die Brücke zum Ballycabery Castle, was sich aber als überwucherte Ruine entpuppt. Sieht von weitem imposanter aus.
Wir laufen ein Stück und sind am sehr schön restaurierten Cahergall Stone Fort, von denen es in Irland noch eine Menge gibt.

Stone Fort: Innenraum

Blick hinaus

Wir kaufen für die letzten Tage noch ein wenig ein. Heute gibt es Resteessen mit Salat. Der Kaminofen will heute wieder nicht – er stinkt mehr als er heizt.

Valentia Island

Das Wetter sieht OK aus. Picknick-Brote schmieren und ab nach Renard Point, von wo aus wir mit der Fähre nach Knightstown übersetzen. Hört sich spektakulärer an als es ist – in 10 Min. ist man da.

10 Uhr scheint noch recht früh zu sein, es ist kühl und los ist hier gar nichts.

Tote Hose in Knightstown – die Fähre fährt schon wieder zurück

Wir schauen ein wenig am Hafen, fahren dann an einer alten Kirchenruine vorbei (ja, mit Friedhof) hinauf zu einer noch betriebenen Schiefergrotte.

Leuchtturm von Valentia

Schiefer und viele kleine Inselchen

Von hier kann man aufs Meer, die kleinen Inseln rundherum und den Leuchtturm von Valentia schauen, man kann aber auch noch einen Nachbau der Lourdes-Grotte bewundern. Der klebt oben im Fels oberhalb des Grotteneingangs. Schön kitschig.

Heilige Madonna

Weiter geht es zu den Geokaun Mountains. Für die Fahrt hinauf mit dem Auto muss man bezahlen, dafür parkt man aber auch direkt oben auf dem Gipfel.
Wir machen den Gipfelrundweg, bestaunen die Fogher Cliffs und essen unsere Brote im Wandschatten mit etwas Sonne. Sehr schön.

Blick von den Geokaun Mountains auf die Skelligs

Mehr Meer

Einmal quer über die Insel und wir sind am Bray Head Car Park. Mit vielen anderen pilgern wir hinauf zum Bray Tower und weiter zum Bray Top.

Hinauf zum Bray Tower

Bis hierhin laufen nur noch sehr wenige, wir haben einen Panoramaplatz mit Blick aufs offene Meer und die sich jagenden Möwen ganz für uns alleine. Zeit zum Genießen und Apfel essen.

Staunen

Bray Head – Panorama nur für uns

Etwas moorig geht es über einen Grashang wieder hinab zum Parkplatz.

Moorig geht’s hinab

Vor der Brücke nach Portmagee gibt es das Skellig Experience Visitor Center, das wir uns anschauen. Für 5 €/Person wird einem da aber etwas zu wenig geboten (meine Meinung): Eine dürftige Ausstellung zum Klosterleben auf Skellig Michael, ein Vivarium Seabirds and Sealive und ganz viel Krimskrams zu Skellig Lighthouses und Schiffsunglücken. Ganz interessant der Film zu Skellig Michael – jetzt weiß man, was einem bei einer Überfahrt erwarten würde.

Portmagee – Abfahrt zu den Skelligs

Ein sehr schöner Tag!

Kurz nach 16 Uhr sind wir wieder zu Hause. Nach Kaffee und Kuchen sind (fast) alle schnell eingedöst, ich höre Schnarchen…

Zu essen gibt es heute Asiapfanne mit Reis.

Derrynane Nationalpark

Morgens noch nieselig, der letzte Schauer kurz vor 10 Uhr.

Wir fahren über den Ring of Kerry bis kurz vor Caherdaniel und biegen ab Richtung Derrynane House. Am Strand können wir problemlos und gratis parken.

Schöner Sandstrand bei Derrynane House

Es gibt einen schönen Sandstrand, in der nächsten Bucht auf einer Insel sogar wieder eine über 1000 Jahre alte Klosterruine, natürlich heute als Friedhof genutzt.

Abbey Island – die Reste der Abtei

Über einen leicht zu übersehenden Pfad gelangen wir zunächst zur Inshore Rettungswache und folgen dem Weg der Küste entlang bis zur Marina Bunavalla – immer am Meer und mehr oder weniger felsig und grün durch Buschwerk und Rhododendrontunnel.

Wunderschöner Weg entlang der Bucht

Rhododendron, Montbretien, Erika, Ginster, Felsen, Meer

Marina Bunavalla

Ab hier geht es über asphaltierte Sträßchen zunächst bergauf und dann in der Höhe über teilweise matschige und rutschige Wege durch buschigen und feuchten Wald in einem großen Bogen zum Derrynane Park zurück. Unterwegs schöne Ausblicke auf das Meer und das saftige Grün: Irlands Auenland.

Auch von oben wunderschön

Irish Auenland

Angstfrei

Wanderung mit Aussicht – so soll’s sein

Hinab durch Grün und Matsch – die Bäume stehen so schief!

Mittagspause machen wir an einem Menhir (Ogham Stone).

Ogham Stone

Strand bei Ebbe

Gesamter Rundweg: 2,5 Std. in Bewegung, 312 HM, 9,5 km.
Die Wanderung  mit Karte ist auch hier beschrieben.

Meterhoher „Rhabarber“

Derrynane House und das darin zu Besichtigende sagt uns eher nicht zu, es ist auch architektonisch nicht so das Highlight.  Wir laufen am Strand entlang zurück zum Parkplatz.

Derrynane House

Unterwegs lunchen wir in Waterville (Suppe, Brote, Burger), in Caherziveen noch einmal in den Supermarkt und tanken.

Das Programm bis zum Abendessen ist wie immer (Kaffee, Kuchen, lesen, dösen, schreiben).
Zu essen gibt es heute Nudeln mit Erbsen-Zwiebel-Lachs-Sahne-Soße mit Salat.

Abends brennt sogar unser Kamin endlich wieder richtig – lecker warm.

Ballinskelligs

Gegen 8 Uhr sind zwar alle aufgestanden, aber da man in den Badezimmern nicht gleichzeitig duschen kann (Absicherung!) dauert es eine Weile bis alle am Frühstückstisch sitzen, wobei man allerdings auch nichts verpasst: Die Auswahl ist eher mager.

Ballinskelligs Castle

Kurz vor 10 Uhr parken wir auf dem Parkplatz vor Cable O’Leary’s Pub (hier war eine Kopfstation des ersten Transatlantik-Kabels).  Nach einem kurzen Stück Straße biegen wir ab Richtung Strand. Der sonntags hier auf dem Platz vorm Café Cois Trá stattfindende Country Market ist ein Tipp der Vermieterin.

Ballinskelligs Abbey – jetzt Friedhof

Wir laufen den Strand entlang, vorbei an Ballinskelligs Castle zur Abbey, die natürlich auch wieder nur als Ruine existiert und jetzt als Friedhof dient.

Blick durch Abbeys Fenster

Weiter geht’s zum Ballinskelligs Pier, von wo aber nicht sichtbar irgendetwas abfährt.  Wann eigentlich, wenn nicht in der Hauptsaison?
Auf dem Rückweg zum Markt überrascht uns ein plötzlicher Schauer – ich schaffe es nicht mehr früh genug meinen Poncho überzuziehen. Kurze Zeit später scheint wieder die Sonne.

Eine Bucht weiter

Der Bauernmarkt ist eigentlich ein Markt und Treffpunkt für alle aus der Nachbarschaft. Hier verkauft der Imker seinen Honig, Kinder Selbstgebackenes, ein Hobbygärtner seine Biokartoffeln sogar einzeln und Selbstgestricktes gibt’s auch.
Wir kaufen Brot und Käse ein, trinken Kaffee und lassen uns die hausgebackenen  Cookies schmecken.

Alte Zisterne der Künstlersiedlung

Über sehr enge Straßen fahren wir hinauf Richtung Bolus Head und parken etwas unterhalb der Cill Rialaig Artist Residencies. Das ist eine kleine Siedlung aus mehreren restaurierten alten Häusern, in denen Künstler für ein Jahr gratis wohnen können. Als Gegenleistung müssen sie dem Förderverein ein oder zwei oder drei (?) Kunstwerke zur Verfügung stellen. In einem kleinem Atelier unten im Ort können die Werke auch ver- bzw. gekauft werden.

Restaurierte Häuser – ohne Komfort, dafür umsonst

Wir folgen der Straße bis zu einer Farm. Hier geht es nicht mehr weiter. Unterwegs sehr schöne Ausblicke aufs Meer, Schafe, Wiesen, Trockenmauern.

Blick vom Bolus

Schafe, Mäuerchen, Meer und viele kleine Inseln

Auf dem Rückweg überrascht uns ein zweiter Schauer – meinen  Poncho habe ich diesmal schneller an. Am Auto scheint schon wieder die Sonne.

Über eine schmale Straße (Skellig Ring) fahren wir zunächst zur St. Finan’s Bay und dann den Allaghee Beg sehr steil und kurvig hinauf zum Cliff view. Unsere Kupplung stinkt.

Die Skelligs – jetzt zum ersten Mal

Wir folgen dem Skellig Ring bis Portmagee und über die R565 und N70 zurück nach Caherziveen.

Im Supermarkt kaufen wir ein – Alkohol gibt es am Sonntag nicht! Zu Hause noch einmal Kaffee und Kuchen, dösen, lesen – ich liege in der Fensterkuschelecke.

Zu essen gibt es heute Schnitzel, grüne Bohnen und Kartoffeln. Es dauert ewig bis auf dem Niederdruckgasherd irgendwas kocht…
Schmecken tut es jedenfalls!

Abends versuchen wir den Kamin anzuheizen – es stinkt zwar, aber richtig brennen will er nicht.

Caherciveen – Tyg Gorm

Um 8 Uhr sind alle auf. Nach dem Frühstück packen wir unsere Koffer, räumen auf und bringen den Müll weg. Um 9.30 Uhr sitzen wir im Auto und fahren gemächlich zunächst nach Killarney, wo ich mein vergessenes Kindl abhole und dann weiter nach Caherciveen.
Gegen 12.30 Uhr sind wir da.

Alte Eisenbahnbrücke

Erste einmal orientieren. Mainstreet rauf und runter. Im Frank’s essen wir zu Mittag, laufen danach hinunter zu den Baracks, einer ehemaligen Polizeikaserne und kaufen ein.

Baracks

Um 15.15 Uhr sind wir beim Tyg Gorn, wo Deborah uns begrüßt und durchs Haus führt. Haus ist eigentlich nicht korrekt, es ist eher ein kleines Museum mit ganz viel Büchern, Bildern und kuscheligen Ecken.

Tyg Gorm

Nachdem Deborah uns alles gezeigt hat und sie für die nächsten Tage wegfährt stöbern wir ums und durchs Haus – es gibt eine Menge zu entdecken.

Den Garten werden wir leider wenig nutzen

Die Lese- und Kuschelecke nutzen wir umso häufiger

Abends gibt es nur noch einen Salat und Brot – und da es verdammt kühl ist machen wir den Kamin an!

Morgens Regen, nachmittags Kinsale

Vor 8 Uhr rührt sich heute nichts im Haus. Wozu auch? Absolut usseliges Wetter: Regen, grau, kühl.

Nach dem Frühstück schreibe ich weiter am Drehbuch D.I.E. Zu Mittag gibt es Pellkartoffeln mit Butter, Lachs und Salat.

Bis zur Kaffeezeit regnet es weiter, dann klart es endlich auf und wir könne raus. Wir fahren nach Kinsale, parken am Einkaufszentrum, laufen rauf zur Townhall und wandern gegen den Uhrzeigersinn über den Drom Daireach Compass Hill. Von oben schöner Blick auf die Bridge Kinsale, den Bandon-River, die Forts, den Hafen und den Ort.

Endlich wieder Sonne!

Bridge Kinsale

Die Forts

Kinsale mit Hafen

Townhall

Im Ort kaufen wir noch Brot und genehmigen uns einen Murphy’s vor der Greyhound Bar in der Sonne sitzend.

Prost! Auf Kinsale.

Ohne Navi fahren wir zurück und verfahren uns prompt. Hier sieht alles gleich aus! Mit Navi dann kein Problem.

Unseren letzten Abend in Kinsale verbringen wir mit Bier und Nüssen – alles muss weg!

Tschüss River Bandon

Von Timoleague nach Courtmacsherry und zurück

Nach frühem Frühstück parken wir bereits um 10 Uhr an der Abteiruine in Timoleague. Von hier aus geht ein Wanderweg (!) immer am Meer, genauer am tief eingeschnittenen Mündungstrichter des River Arigideen  entlang zum nächsten Ort Courtmacsherry.

Unsere Route

Wattvögel – watt für welche?

Die Sonne scheint, unterwegs kann man kann Wattvögel beobachten. In zwei Kilometer Entfernung die Ruinen der nächsten Abtei. Abbeymahon Abbey, ein Zisterzienserkloster,  1172 gegründet, 100 Jahre später wieder aufgegeben. Von Klosterruinen gibt es in Irland wirklich jede Menge.

Ruinen von Abbeymahoon

Sogar Palmen wachsen hier

Am Hafen auch mal wieder grau

Wir laufen durch Courtmacsherry und biegen auf den rot markierten Wanderweg ab und folgen ihm bis zum Broad Strand. Hier direkt am Meer ist es ziemlich windig.

Es gibt sogar einen kleinen Strand

Am Meer – jetzt echt

Meer mit Montbretien

Irgendwo dahinten ist Amerika

Im Golden Pheasant sitzen wir draußen und essen die Tagessuppe (irgendwas Gesundes mit Ingwer) mit Brot, danach Kuchen (Rhabarber-Ingwer) mit Kaffee.

Beim Bezahlen fängt es an zu nieseln. Innerhalb der nächsten halben Stunde steigert sich der Niesel zum deftigen Regen. Und dann hört er plötzlich auf und die Sonne scheint wieder.

Heute sind wir 15 km gewandert in knapp 3 Stunden. Zu Hause beginnt es wieder zu regnen. Was soll man tun? Kaffee, Brot, lesen, schlafen…

Zu Abend gibt es Gurken-Tomaten-Salat und Nudeln  Bolognaise und einen wunderschönen Regenbogen.
Draußen ist es kühl und ungemütlich. Drinnen sammeln wir Ideen und schreiben bis nach Mitternacht das Drehbuch zu D.I.E. 4.

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